Ein weiteres Werk vom S(chreibvers)ucher.
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1995er Fahrkarten
Jetzt schau ich die alten Fahrkarten an
und lese die Tage und Orte.
Wie gut, daß ich mich erinnern kann
an Dich und an Deine Worte.
Die Stadt seh ich vor mir und den Fluß,
gehe wieder über die Brücke
und stehle mir einen sanften Kuß.
Und sehnsüchtig war’n unsre Blicke.
Jetzt schau ich die alten Fahrkarten an
und lächele still vor mich hin.
Wie gut, daß ich mich dran erinnern kann,
wie verknallt ich gewesen bin.
Erstveröffentlichung durch mich am 17. Juli 2016
in einem meiner anderen Blogs unter dem Titel 1995er Fahrkarten.
Aus Gründen hole ich gerade in diesen Tagen die alten Dinge hervor. Das da ist so wirklich geschehen, sowohl der Gang über eine Brücke im Jahre 1995 als auch das Ansehen der Fahrkarten aus diesem Jahr. Lang ist's her und wunderschön war's.
Ich schleiche mich davon und sage Danke für’s Lesen.
P.S.: Am 15.07.2019 waren positiv mein pünktliches Erscheinen beim Bildungsträger um 7.50 Uhr (was tatsächlich Aufstehen um kurz nach fünf Uhr hieß), Arbeit mit XAMMP/php/SQL/Wordpress (leider unter Win10), frühe Müdigkeit am Abend.
Die Tageskarte für morgen ist die Sechs der Schwerter.
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(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).

