Nº 084 (2019): Leere

Aphorismus?

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Es scheint einfach zu sein, “den Kopf zu leeren” – aber die Leere ist das, was Angst erzeugt, große Angst.

 

 

Ich schleiche mich davon und sage Danke für’s Lesen.

Der Emil

P.S.: Am 25.03.2019 waren positiv ein Geständnis, ein Angebot, Sauce Bolognese im Übermaß.
 
Die Tageskarte für morgen ist die Drei der Münzen.

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Über Der Emil

Not normal. Interested in nearly everything. Wearing black. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler.
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6 Kommentare zu Nº 084 (2019): Leere

  1. Nati sagt:

    Finde ich nicht einfach.
    Ich habe manchmal das Gefühl mein Kopf ist eher zu voll.

  2. Sofasophia sagt:

    Ich kaue noch an diesem Satz. Umgekehrt: Verhindert womöglich eine unbewusste Angst vor Leere, dass wir dem Kopflärm entkommen können?

    Ich denke eigentlich – bewusst -, dass ich diese Leere (Synonym für Stille) will, endlich.

    Was wissen wir schon wirklich?

    • Der Emil sagt:

      Leere und Stille sehe ich hier nicht synonym.

      Leere hatte ich im Kopf schon öfter: immer im tiefen Loch. (Und wahrscheinlich ist meine Angst deshalb eher die vorm Loch, mit dem die Leere im Kopf kam.)

      • Sofasophia sagt:

        Oh. Ja, diese Leere kenn ich auch, dafür habe ich dann das Synonym Loch oder Lücke.
        Leere als Abwesenheit von Halt – das meinst du? Ja, davor habe ich definitiv auch große Angst.

  3. wildgans sagt:

    Seufz ————-lang anhaltend…

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