Aphorismus?
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Es scheint einfach zu sein, “den Kopf zu leeren” – aber die Leere ist das, was Angst erzeugt, große Angst.
Ich schleiche mich davon und sage Danke für’s Lesen.
P.S.: Am 25.03.2019 waren positiv ein Geständnis, ein Angebot, Sauce Bolognese im Übermaß.
Die Tageskarte für morgen ist die Drei der Münzen.
© 2019 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Finde ich nicht einfach.
Ich habe manchmal das Gefühl mein Kopf ist eher zu voll.
Es scheint …
Ich kaue noch an diesem Satz. Umgekehrt: Verhindert womöglich eine unbewusste Angst vor Leere, dass wir dem Kopflärm entkommen können?
Ich denke eigentlich – bewusst -, dass ich diese Leere (Synonym für Stille) will, endlich.
Was wissen wir schon wirklich?
Leere und Stille sehe ich hier nicht synonym.
Leere hatte ich im Kopf schon öfter: immer im tiefen Loch. (Und wahrscheinlich ist meine Angst deshalb eher die vorm Loch, mit dem die Leere im Kopf kam.)
Oh. Ja, diese Leere kenn ich auch, dafür habe ich dann das Synonym Loch oder Lücke.
Leere als Abwesenheit von Halt – das meinst du? Ja, davor habe ich definitiv auch große Angst.
Seufz ————-lang anhaltend…