Eine Frage des Menschseins.
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Was, wenn Menschen von Natur aus auf ein Miteinander angewiesen sind und dieses Konkurrenzgehabe uns nur aufgedrängt, eingeimpft wurde und wird aus Gewinnstreben heraus? Wie wäre das Leben dann?
Ich schleiche mich davon und sage Danke für’s Lesen.
P.S.: Positiv am 11.05.2018 waren der neue Termin, ein sonderbarer Satz, der Mut zur Absage.
Die Tageskarte für morgen ist die Sieben der Münzen.
© 2018 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Mut zur Absage, das gefällt mir, das könnte ich manchmal gut gebrauchen!
Für mich ist das kein Konjunktiv, sondern Tatsache.
Im Konjunktiv einfach nur als Denkanstoß.
Warum macht man es mit, dieses Konkurrenzgehabe?
Frau, blond, 60J., eine Dreiviertelstunde vor Mitternacht und ein halbes Glas Bier intus versteht das gerade nicht … Äh, nicht das mit den Konjunktiv, sondern das Philosophe darüber …
Philosophische …. Ich liebe diese Worterkennungsdings
Das Leben wäre friedlicher, stressfreier, ruhiger.
Wobei ich denke das sich jeder davon ein wenig frei machen kann. Ich muss nicht immer höher, besser, weiter.
Es ist entspannter seinen eigenen Weg, Bedürfnissen und Gedanken zu folgen.
In manchen Dingen muss man zumindest mithalten, sonst ist man weg vom Fenster.
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