Alogische Wahrnehmung, alogisches Wissen (Nº 068/2018)

Das aber ist doch logisch, oder?

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» Die sinnliche, alogische und intuitive Wahrnehmung der Mitwelt ist in der Natur die primäre Form der Wahrnehmung. Am Ursprung der Evolution alles Lebenden steht gerade dieses alogische Wissen. «

Tschingis Aitmatow: Das Kassandramal. S. 35
Aus dem Russischan von Friedrich Hitzer.
4. Auflage. © 1994 by Tschingis Aitmatow
© 1994 by Unionsverlag Zürich. ISBN 3-293-00303-1

 

 

Ich schleiche mich davon und sage Danke für’s Lesen.

Der Emil

P.S.: Positiv am 09.03.2018 waren Nudeln mit sehr viel Käse, der nach einem Probeliegen im Laden gekaufte Schlafsack, gute Nachrichten.
 
Die Tageskarte für morgen ist die Zehn der Kelche.

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Über Der Emil

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0 Kommentare zu Alogische Wahrnehmung, alogisches Wissen (Nº 068/2018)

  1. *Freu* Dann kann es ja bald losgehen.

  2. Passend dazu sagt David Hume: „Nicht die Vernunft beweist die Gewißheit von Erfahrungsurteilen, sondern das Leben im Sinne des unausweichlichen Zwangs zum Handeln zeigt die Notwendigkeit des Für-wahr-Haltens solcher Urteile auf.“


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  3. puzzleblume sagt:

    Würden wir die Welt inklusive uns selbst so wahrnehmen, wie „sie ist“, wären wir überhaupt nicht handlungs-und lebensfähig.
    Jedes Grundbedürfnis basiert auf der Vorstellung, ein Individuum zu sein, mit Hunger, Durst und anderen lebenserhaltenden Bedürfnissen, wegen denen die „Systeme“ ihre mangelhafte Wahrnehmung der Details so und nicht anders sinnvoll aufrecht erhalten müssen.
    Höchstens in den extrem gegenpolig scheinenden Momenten von Meditation oder Orgasmus kann sich ein Einzelnes eine kurze Wahrnehmung von Loslösung oder Einssein erlauben, muss aber wieder „zurück“ um materiell weiter existieren zu können.

    Den meisten Menschen ist schon die Vorstellung unangenehm, sie wären so etwas wie ein sinnvoll koexistierendes „Korallenriff“ zusammenarbeitender Organismen, und eine Individual-Wahrnehmung nur ein Instrument zu deren Erhalt und Entwicklung, aber es wäre der Gesundheit sicher zuträglich, darauf den einen oder anderen demütigen Gedanken zu verwenden.

  4. Myriade sagt:

    Ich lese auch gerade Aitmatow, sehr interessante Kost ….

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