Nº 297 (2016): Ach neeeee.

Wollt ich nich, habbich trotzdem.

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Nase dicht. Kopfweh. Hirnmatsch. Nicht wie üblich nackt schlafen können, sondern Socken, Hose und Schirt an. Bäh. Fünfzehn Stunden Schlaf mit Twitter-, Einschmier-, Pinkel- und Rotlichtpausen (teilweise kombiniert). Trotz Regen Fenster offen und Heizung aus. Ganz faul sein ging natürlich nicht. Zum Glück kein Fieber, nur 37,3 °C. Erkältungstee. Abends Radio und Heißes Bier mit Honig und Zitrone. Zwischendurchdämmer, immer wieder.

Weiterschlafen. Und jetzt, also am Sonntag, nach dem Frühstück, ist es bestimmt wieder gut.

 

Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.

Der Emil

P.S.: Positiv am 22. Oktober 2016 waren die heilenden Vitamine im heißen Bier.
 
Tageskarte 2016-10-23: Der König der Münzen.

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Über Der Emil

Not normal. Interested in nearly everything. Wearing black. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler.
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0 Kommentare zu Nº 297 (2016): Ach neeeee.

  1. Alles Gute!
    Segen!
    M.M.

  2. Sofasophia sagt:

    Fieber wäre aber gut zum Durchseuchen? (Wenn ich 37.3 habe, bin ich schon voll fieberfühlig.)
    Hast du mich angesteckt? Liege auch darnieder …

  3. Elvira sagt:

    Na, dann gute Besserung. Morgen ist mein Urlaub zu Ende und mir wird klar, was mich in der Praxis erwartet – Menschen, die immer noch glauben, der Arzt hätte ein Geheimrezept gegen den grippalen Infekt. Und im Wartezimmer niesen und schneuzen sie dann und lecken sich die Finger an, um die Seiten der Wartezimmerzeitung umzublättern. Igittigitt!

    • Der Emil sagt:

      Meine Omas haben das mit jedem Buch gemacht und jeder Zeitschrift/Zeitung, schon damals mochte ich das nicht. Übrigens hat mein Hausarzt ein solches Geheimrezept, das er auch gerne weitergibt: Machense, was ihre Urgroßmutter getan hätt, dann hammses in einer Woche überstanden; geb ich ihnen was, brauchense zehn bis zwölf Tage …

  4. Ulli sagt:

    … und ist es jetzt besser?

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