Ultreïa! Tag X-1.
Es ist Sonntag. Morgen mache ich mich auf meinen #oekuweg. Und ich hatte Bilder versprochen …
Aber ich habe ein Problem. Eines, daß vielleicht nur den wenigsten als Problem erscheint: Die Zeit ist knapp und ich schaffe es nur, die Bilder ansatzweise zu beschriften, leider aber nicht zu beschreiben. Das ist blöd für Menschen, die sich Webseiten, Blogbeiträge, Mails usw. usf. von Programmen vorlesen lassen müssen, weil das verminderte oder nicht vorhandene Sehvermögen nichts anderes zuläßt. Es gibt auch andere Hilfsmittel, sogenannte Braille-Zeilen. Doch weder der Screenreader noch die Ausgabe in Punktschrift helfen heute wirklich. Daher bitte ich um Verständnis und Verzeihung: Alle heute gezeigten Bilder werden, wenn meine Tour beendet ist, nocheinmal gezeigt, dann mit allem, was auch meiner Meinung nach bei jedem Bild im Internet notwendig ist und selbstverständlich sein sollte …

Es paßt dank angepaßter Falttechnik. Ich bin im Zelt. Das Herausklettern ist schwieriger als das Hineinfalten.

Das (nicht ganz vollständige) Kleingepäck, dessen Auflistung ich gerade nicht schaffe. Alles einzeln aufgezählt etwa 100 Dinge.

Die handschriftliche, zweispaltige DinA4-große Packliste (noch ohne Toilettenpapier), für deren maschinenlesbare Erfassung ich im Moment keine Zeit habe. 72 Punkte mit etwa 100 Einzelteilen.
In die Packliste trage ich heute noch ein, was wieviel wiegt. Und wenn ich wieder zuhause bin, dann – Versprochen! – kommen alle Bilder nochmal einzeln mit genauer Bildbeschreibung bzw. die Packliste als normaler Text.
Der Verfasser des Blogs pilgert bald los und dankt für’s Lesen.
P.S.: Die Strecke am 30. Juli 2015: Vom Einpacken zum Auspacken zum Einpacken zum Auspacken zum Einpacken zum … vier Versuche, und alles liegt über Nacht draußen.
Positiv war die Leichtigkeit des Seins und Tuns, leckeres bis zum Beinahe-Platzen-Essen mit der allerallerallerbesten Freundin.
© 2016 – Der Emil. Text & Bilder unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).





Jetzt gehts also wirklich los!! Alles GUTE …und ich bin wirklich gespannt was Du zu erzählen haben wirst.
LG, Petra.
Das Zelt sieht gut aus! Solange Du keinen Besuch erwartest, sollte es seinen Dienst tun. Fenestil oder sowas gegen Insektenstiche würde ich noch einpacken (oder Zwiebel). Außerdem kann ich mir nicht vorstellen, das Haus ohne Leathermann und Maglite zu verlassen.
… und natürlich einen Grill 🙂
Ganz viel Spaß wünsche ich!
Doctan, das Weiß-Grüne über der gelben Sonnencreme rechts unten im Kleinzeug, vorher und nach den Mückenstichen.Ich hoffe, ich bleibe verschont. Naja, Kopflampe und Honbo-Kocher bk1 (Petromax-Tasche beim Großgepäck) müssen mir jetzt reichen. Muß ja alles tragen …
Hah, das sieht aus, wie die Ausrüstung hier. Sogar das Zelt scheint das Gleiche zu sein.
Ich wünsche dir viel Freude und innere Ruhe.
Ich hab immer nur die Vaude- und Tatonka- und und und gesehen. Aber ich hätte NIE geglaubt, daß da über 100 Einzeldinge mitmüssen!
Eine Rucksackschutzhülle sehe ich keine. Wie schützst du den Rucksack nachts vor Tau und/oder Regen? Mit dem Regencape?
Hach, ich freu mich mit.
(Bei den Tuben ließe sich ev noch Gewicht sparen? Und Kamm statt Bürste? …)
Das Zelt hat einen kleinen Vorraum und der Sack (weil ich kurz bin) trotzdem im Zelt Platz, er wird auch als Schlafrollen-Ersatz herhalten (Kopfkissen).
👍
bei der tube milchmädchen mußte ich jetzt echt lachen. was muss, das muss. 🙂
hatte ich schon erwähnt, wie beeindruckt ich bin von deinem vorhaben?.
Und doch ist die eines von den nicht mitgenommenen Teilen.
Danke.
für die pure energiegewinnung sind die nüsse und die trockenfrüchte sowieso besser. 😀
Und unterwegs nachkaufbar.