Ultreïa! Tag X-2
Einmal alles eingepackt. Wirklich alles, auch Wasser. Knapp 15 kg Last im Sack und in einer Gürteltasche und am Mann. Und mindestens eine Sache zuviel, die noch wegfallen wird, so ich mich auf die Unterwegsversorgung verlasse.
Heute irgendwann mache ich Bilder vom gesamten Gepäck, die zeige ich dann gemeinsam mit denen vom Zelt. Ich vermute, daß das Zelt etwas ist, das ich unterwegs nie benötigen werde; aber nun hab ich es und möchte es auch vorsichtshalber mitnehmen usw. usf.
Aufstellen ist leicht. Klein ist es. Mein ist es.
Und was mache ich eigentlich mit meinem Stab? Nehm ich den von zuhause aus mit oder schneide ich mir unterwegs einen neuen?
Der Verfasser des Blogs pilgert weiter und dankt für’s Lesen.
P.S.: Die Strecke am 29. Juli 2015: Von der Gewichtdkontrolle zum Probeaufbau.
2016-07-29 waren positiv: zwei Päckchen und gute Gespräche.
© 2016 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Bitte schlaf mindestens einmal, möglichst am Anfang, im Zelt. Oder sollte ich dich besser nicht anfixen? (Ich werde heute noch drüber bloggen warum.)
Ich freu mich aufs Mitwandern dürfen.
Und freue mich auf das Rucksack- und Zeltbild schon sehr!!
Ich bin kein Anfänger im Zelten, habe es nur lange Zeit nicht getan. Was mich am meisten davor zurückschrecken läßt, ist das nicht eingebaute WC …
Tja … 😉
Zelten ist so eine Sache…
Früher gerne gemacht … Ich will’s wieder versuchen.
Ich freue mich schon auf deine Erlebnisse und deine Berichte.
Wie man einen Stecken schneidet, musst du mir mal zeigen. Ich brauche dringend einen.
Der Weg führt um den10. herum durch Leipzig …
Hehe, da gehe ich ein kleines Stücke mit. 🙂