Atemberaubend aufatmenlassend, und doch nur ein Satz
To get a Google translation use this link.
Draußen vorm Haus sitze ich in der Abenddämmerung unter dem reetgedeckten Dach, habe mich mit dem Rücken an die von der Nachmittagssonne aufgewärmte Backsteinwand gelehnt und schaue dem Landregen zu, der in Bindfäden in den trockenen Sand des Hofes fällt, lausche dem Regen, dessen Rauschen begleitet wird von diesem unnachahmlichen Geräusch der zufrieden in ihrem Nest links über mir auf die Nacht zuschlafenden Schwalben und von dem aufgeregten Fiepen der sich unter der Bank neben der Stalltür – keine drei Meter rechts von mir – balgenden Mäuse in der Frühlingsluft der Mecklenburger Seenplatte: So, genau so träum(t)e ich vom Großelternhaus in Alt Sammit, das ich mir als Kind und heute wieder als Alterswohnsitz vorstell(t)e; und in dem Traum fehlen nur Du und eine auf meinem Schoß liegende, schnurrende Katze.
Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.
P.S.: Positiv am 13. April 2016 waren zwei fertige Sendungen (damit sind jetzt “Ausfall”, “Ersatz” und “Notfall” abgesichert), ein Traum, ein Tagtraum, eine Träumerei ….
Tageskarte 2016-04-14: Die Sechs der Schwerter.
© 2016 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).
Noch 20 Beiträge bis …


Lieber Emil,
was für nette Gedanken über Regen, Schwalben, Mäuse
Ach, da sind ganz viele Erinnerungen und Hoffnungen gemischt …
Oh, ich mag das!!!!
Ich auch …