Shorty 4.
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Da ist plötzlich ein Text in mir gewesen, ganz klar und bestimmt, ist dann aus mir herausgebrochen, der wollte ganz ins Unreine geschrieben sein und wechselte mittendrin von Kurrent in meine lateinische Handschrift mit den moderneren Buchstaben; so sah er und sieht er hingekritzelter aus als er ist. Denn jedes seiner Worte muß genau so genau da stehen, wo es jetzt steht – auf dem Papier – und will wieder und wieder vorgelesen sein. Doch ich halte ihn zurück.
Irgendwann allerdings wird er nicht zu überhören sein.
Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.
P.S.: Positiv am 25. März 2016 waren Wachwerden, Frühstück, Bilder, gehörter Chorgesang, Pizza & Salat, Sortiertes, Gesprochenes, Dankbarkeit.
Tageskarte 2016-03-26: Die Drei der Stäbe.
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(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Es sind nicht die schlechtesten Situationen, in denen ein offensichtlicher Stilbruch passiert. Sind wir nicht alle immer mehr, als nur dringend und eindeutig?
Sind wir, alle.
Aber ich habe den Schriftwechsel eben erst hinterher, nach dem Schreiben bemerkt, beim Vorlesen … und war darob baß erstaunt.
Beachtenswert, was einem das Unterbewusstsein so für Streiche spielt…