Schwüles Wetter (178/187)

Es war nur Buchfink

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Pffffft. Das war gestern wieder ein verdammt schüles Wetter. Nicht besonders warm, nein, aber die Luft drückte, daß Bewegung und Atmen einfach elendiglich anstrengend wurden. Zwar regnete es zwischendurch ein wenig, aber das führte zu keiner Besserung des Mikroklimas. Selbst im Stdio waren dann trotz eingeschalteter Klimaanlage 26 °C.

Im Nachinein wunderte ich mich nicht über meine Unlust zur Livesendung. Geschafft habe ich sie dann trotzdem, dank lieber Unterstützung einer hier im Sender Nachrichtenmagazine moderierenden Kollegin. Sie hat zum Einstieg Gedichte von Martin Piekar gelesen. So hatte ich ein wenig mehr Zeit, mich auf drei gefundene Bücher einzustellen. Das waren diesmal:

  • Richard Bachman: Der Fluch. (R. Bachman it ein Pseudonym Stephen Kings)
  • Michael Cordy: Mutation.
  • Daniel Kalla: Pandemie.

Drei Thriller, die alle etwas “spooky” waren, spannend jeweils bis zum Schluß

Und zum Schluß war noch Zeit für einige wenige Zeilen aus Otl Aichers “Die Welt als Entwurf”, zum Design als Kunst bzw. (angewandte) Wissenschaft.

 

Und weil so blödes Wetter war, habe ich mich danach heimgeschleppt bzw. schleppen lassen und bin in die Wanne voller lauwarmen Wassers geklettert. Deshalb bitte ich um Verzeihung, daß hier heute nicht mehr zu finden ist.

 

Der Emil

Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.

P.S.: Positiv am 26. Juni 2015 waren die Unterstützung beim Buchfink und die Abkühlung in der Wanne.
 
Tageskarte 2015-06-27: Das As derSchwerter.

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Über Der Emil

Not normal. Interested in nearly everything. Wearing black. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler.
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0 Kommentare zu Schwüles Wetter (178/187)

  1. Xeniana sagt:

    Selbst hier am Meer war die Luft so schwer das das Atmen Mühe machte und den Abend in Trägheit versinken liess.

  2. Sofasophia sagt:

    Kopfwehwetter – bei mir jedenfalls. Genieß den heutigen Regen!

  3. „schwül“ ist hier im sommer dauerzustand. ich mag das auch gar nicht. trockene hitze ist ja noch okay, aber dieses dampfbad-gefühl macht mir zu schaffen. immerhin gibt’s als entschädigung im hochsommer fast täglich gewitter – irgendwie fand ich gewitter schon immer faszinierend 🙂

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