Weisheit eines Nichteinheimischen (74/291)

Nicht weithergeholt

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Manchmal wird ein Tag, den man ziemlich unangenehm beginnt, doch noch ganz nett.
Aber eben nur manchmal.

Mahat Ma’nschei S’stag, Weiser aus Ira enfadat

 

 

’s ist eben manchmal so, daß ein Tag einfach grundfalsch beginnt. Da kann mensch strampeln und zappeln und tun und machen: Das “Wetter” will und will nicht besser werden (wie das Wetter eben so ist). Wenn es dann garnicht anders geht, muß ich irgendwo Deckung, Unterschlupf, Ruhe, Zuflucht, Trockenheit und Wärme suchen.

 

Der Emil

Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.

P.S.: Positiv am 14. März 2015 war die Besserung der Stimmung.
 
Tageskarte 2015-03-15: Die Zehn der Schwerter.

© 2015 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
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Über Der Emil

Not normal. Interested in nearly everything. Wearing black. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler.
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0 Kommentare zu Weisheit eines Nichteinheimischen (74/291)

  1. piri sagt:

    Beim Kerle ist das Wetter auch immer schuld – zu irgendwas muss es ja gut sein! 😊

  2. Arabella sagt:

    Wohl dem der weiß wo Unterschlupf zu finden ist.

  3. Sofasophia sagt:

    Gehts besser heute?
    (Ich hoffe es sehr.)

  4. Gabi sagt:

    Oh ja, das kenne ich auch. Nur wenn man zu dritt in einer Wohnung lebt, ist es leider meist schwierig, sich irgendwo zu verkriechen und Ruhe oder Deckung zu finden. Mitmenschen verstehen es nicht immer, warum man das manchmal braucht.

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