Nicht weithergeholt
To get a Google translation use this link.
Manchmal wird ein Tag, den man ziemlich unangenehm beginnt, doch noch ganz nett.
Aber eben nur manchmal.
Mahat Ma’nschei S’stag, Weiser aus Ira enfadat
’s ist eben manchmal so, daß ein Tag einfach grundfalsch beginnt. Da kann mensch strampeln und zappeln und tun und machen: Das “Wetter” will und will nicht besser werden (wie das Wetter eben so ist). Wenn es dann garnicht anders geht, muß ich irgendwo Deckung, Unterschlupf, Ruhe, Zuflucht, Trockenheit und Wärme suchen.
Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.
P.S.: Positiv am 14. März 2015 war die Besserung der Stimmung.
Tageskarte 2015-03-15: Die Zehn der Schwerter.
© 2015 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Beim Kerle ist das Wetter auch immer schuld – zu irgendwas muss es ja gut sein! 😊
*lächel* Ja, zu irgedwas muß es ja gut sein — das Wetter …
Wohl dem der weiß wo Unterschlupf zu finden ist.
Gehts besser heute?
(Ich hoffe es sehr.)
Zumindest begann der Tag nicht so grundverkehrt. Also wahrscheinlich ja.
Oh ja, das kenne ich auch. Nur wenn man zu dritt in einer Wohnung lebt, ist es leider meist schwierig, sich irgendwo zu verkriechen und Ruhe oder Deckung zu finden. Mitmenschen verstehen es nicht immer, warum man das manchmal braucht.
Dazu muß man nichteinmal zusammenwohnen … Na, und wenn die Klimakatastrophe zu gewaltig ist, dann bleibt nur das Auswandern.