Drei Korrekturvorschläge
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Punkte vom A weg: Better Denglish. C zwischen S und H dazu: korrekteres Deutsch. Kamera weg: besseres Gefühl.
Oder werden mir die Aufnahmen als Beweismittel zur Verfügung gestellt, wenn ich mit der Arbeit der Friseusen und Friseure nicht zufrieden war?
Gefunden auf der Ulrichstraße in Halle (Saale) und flugs mit dem Telephon photographiert (das hätte mein Großvater mir nie geglaubt).
Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.
P.S.: Positiv am 9. März 2015 war halbwegs erfolgreiche Personalplanung.
Tageskarte 2015-03-10: Die Zwei der Schwerter.
© 2015 – Der Emil. Text & Bilder unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


WAS hätte dir dein Großvater nie geglaubt?
A, B, C oder die Handykamera? 😉
Zum einen die Nutzung des Fernsprechers zum Bilderkonservieren (ursprüngliche Intention des das). Da er aber auch selbständiger Handwerker war, nämlich Böttcher, hätte er auch nicht geglaubt, daß ein Geschäftsmann (Mein Opa, ja? Damals waren Frauen wirklich noch nicht „Geschäfts“frauen.) einen so fehlerthaften Text an seine Tür heftet.
Soso, mit dem Telefon fotografiert, das hätte mir mein Vater auch nicht geglaubt.
Aber ein Geshäft ist kein Geschäft, lach.
Geshaft … da denk ich an den Glatzkopf … (Shaft hast Du doch auch geschaut, als das noch im ÖR TV kam, oder?)
Ich schau wenig Fernsehen.
Die haben das „c“ verschluckt – wie unchristlich 🙂 Irgendwie blamabel, wenn man als Geschäftsinhaber nicht mal die Zeit für Korrekturlesen hat.
*nick*
Sehr schlau. Es hat funktioniert – die visuelle Überwachung!