Hörbar (65/300)

Das zweite nutzte ich als Schlaflied

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Laut hören!

 

Beim Musiksortieren bin ich weggeglitten, weggetreten, habe die reale Realität verlassen und bin eingetaucht in die Klänge. Kopfhörer. And a Golden Choir. Eivør. Nach zehn Stunden unter Hochspannung bei Helrunar einschlafen:

 


Nicht erschrecken!

 

Hab ich schon gesagt, daß ich diesen Job liebe? Erwähnte ich bereits, daß ich diese Arbeit hasse, wennn es mit den Tags nicht so funktioniert, wenn Dateibenennungen falsch der einfach Scheiße sind? Mir bluten die Ohren, denn ich habe mir jetzt drei Tage nacheinander jeweils fünf erst im März erscheinende oder 2015 erschienene Alben von Indie-Labels angehört, Musik, die mir zum Teil echt nicht gefiel, deren handwerkliche und künstlerische Qualität ich aber wirklich anerkennen muß.

Vielfalt, wahnsinnige Vielfalt. Und das “alte Archiv” bearbeite ich ja auch weiter.

Die beiden da oben hab ich mir mal in meine WIHM-Liste (“Will-ich-hören-Mugge”) aufgenommen, die stehen jetzt neben Ronny, Transit, Arnold Schönberg, Zillertaler, Lift, Beethoven, Pond, Purcell, Die Seer, Larry Schuba, Hubert von Goisern, Floby (merci, Alessane) usw. usf.

 

Der Emil

Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.

P.S.: Positiv am 5. März 2015 waren die Musik und die fluffige Livesendung.
 
Tageskarte 2015-03-06: Die Acht der Stäbe.

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Über Der Emil

Not normal. Interested in nearly everything. Wearing black. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler.
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0 Kommentare zu Hörbar (65/300)

  1. Sofasophia sagt:

    Toll! 😄

  2. S. Meerbothe sagt:

    Interssant, bei was Du einschläfst 😉
    Remember me, hat mir erst mal ein reinigendes Weinen am Morgen beschert.
    Nebelspinne, ist für mich eher ein Stück fürs Droschke fahren. Auf der Bahn ohne Geschwindigkeitsbegrenzung. Da kann es mit mir schon mal durchgehen.

    Coole Mucke. Beides.
    Einen schönen Tag für DIch!

    Silvia

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