Deutsch für Werbung, Teil 2 (64/301)


Kauften Tüte Deutsch, Dem hat mich auch gehelft

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Manchmal, manchmal stehe ich nur noch sprachlos kopfschüttlend vor den Artikulationsversuchen, mit denen (manchmal sogar alteingesessne) Händler Kunden locken wollen, mich dann aber doch nur abschrecken:

 

Deutsch

Was soll uns damit gesagt werden?
Da wünsch‘ ich mir doch ein Pflichtlektorat für alle Werbetexte …

 

Gefunden in Halle (Saale), im Neustadt-Centrum, am 2. März 2015. Da kann ich mich nur noch fremdschämen …

 

Der Emil

Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.

P.S.: Positiv am 4. März 2015 waren eine ruhige Scicht und ein entspannter Abend.
 
Tageskarte 2015-03-05: XIII – Der Tod.

© 2015 – Der Emil. Text & Bild unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
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Über Der Emil

Not normal. Interested in nearly everything. Wearing black. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler.
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0 Kommentare zu Deutsch für Werbung, Teil 2 (64/301)

  1. Gudrun sagt:

    Ich bin dafür! Pflichtlektorat schafft Arbeitsplätze für Germanistikstudenten. 🙂

  2. sweetkoffie sagt:

    Oooooch nö, so haben wir immer was zu grinsen und zu lästern 😉

  3. Sofasophia sagt:

    Meine Rede! Und das hier ist noch nicht mal das Schlimmste.
    Bei einer Tanke, an der ich täglich vorbeifahre, steht:
    „zusätzlich – 3 Rp.“
    Es ist halt so, dass mir manche Denk-/Schreibfehler fast körperlich wehtun. Für mich sind Worte und ist Sprache was dem Musiker das Klavier. Solche „Fehler“ sind wie Misstöne.

  4. sweetkoffie sagt:

    „Ick kann den Emil seine Hände nich vajessen …“ – Emil, nu hasset jeschafft und ick hab nen Ohrwurm 😁

  5. Karl sagt:

    Außerdem ist es Comic Sans …. 😉

  6. Da kommt mir in den Sinn, wie meine kroatische Nachbarin die neuzugezogene Türkin abkanzelte:
    „Wo hast du Deutsch gelernt? Bei Schäferhund!!?“

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