Selbstzitat, handgeschrieben
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Wie seltsam das Leben doch manchmal spielt. Da fand ich gestern Nachmittag, daß es Zeit sein, wiedereinmal eine meiner Notizen aus meiner Kladde zu zeigen, und dann seh ich etwas Ähnliches bei sofasophia. Tststststs.
Übersetzung (für meinen Text):
» Was nützt es mir zu wissen, wie weit ein Mensch gehen kann? Dann weiß ich noch immer nicht, welchen Weg er auswählt … «
Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.
P.S.: Positiv am 22. November 2014 war der kurze Besuch im Rauschickermann.
Tageskarte 2014-11-23: Die Sieben der Kelche.
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(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).



Oh ja, der Satz könnte auch von mir sein …
Wie groß ist ein Weg, wenn wir an seinem Anfang stehen. Hat er denn einen Anfang? Oder ist vielleicht alles ein Kreis und es ist egal, welche Abzweigung wir wählen?
Immer dann, wenn wir vor einer Entscheidung stehen, liegt vor uns eine unendliche Anzahl von Möglichkeiten, von möglichen Wegen. Wir etscheiden uns für einen. Was geschieht im Moment der Entscheidung mit den UNENDLICH-1 anderen Wegen?
So oder anders. Ich mach mich oft mit der Frage „richtig oder falsch?“ fertig. Dabei ahne ich, dass alles erst durch meine Entscheidung für etwas/jemanden zur richtigen wird. Vielleicht. Who knows.
Tja, so ist das mit den Entscheidungen.
Ob es die Richtige war, wer weiß das zu beurteilen?
Wenn alles gut läuft, meint man, das Richtige getan zu haben.
Vielleicht ist der Weg gar nicht entscheidend, sondern vielmehr das Gehen…