Verwirrend
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Sage ich nichts, ist es nicht richtig. Sage ich etwas, dann ist das aber auch nicht richtig. Wenn ich doch einmal etwas sage, und es ist richtig, dann ist der Zeitpunkt oder die Art, wie ich es sage, nicht richtig – sie sind so falsch, daß ich besser nichts gesagt hätte. Sage ich aber nichts, so ist es nicht richtig.
So ist es, wenn ich von zwei Bekannten ins Vertrauen gezogen werde. Das, was ich erfahre, sollte der jeweils andere unbedingt wissen, darf es aber von mir nicht gesagt bekommen.
Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.
P.S.: Positiv am 2014 waren der Regen und das Ergebnis des Bibliotheksbesuches.
Tageskarte 2014-06-12: Die Vier der Stäbe.
© 2014 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 3.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


kenn ich auch. 🙂 tja …
Wenn mir nur eine der beiden Parteien es wert erscheint, nehme ich diese schier unlösbare Aufgabe auf mich. Es ist es wert! Freilich ist es schwierig, das bestehende Vertrauensverhältnis nicht bis zur Bruchgrenze zu belasten, aber wichtige Personen sind es mir wert, diesen Aufwand für sie (und ein Stückweit auch für mich) zu betreiben. Und wenn ich mich darin getäuscht habe, weiß ich zumindest auch noch, daß ich mich in mindestens einer Person getäuscht habe – mein(!) Fehler.
Also, Emil, nur Mut! 😉
Es sind beide wert … Beide …
Na dann gilt es wohl umso mehr! 😉
Für mich grad echt unlösbar.
Vertrauensbruch. Geht grad nicht, Überhauptnicht.
Ich kenn‘ die Umstände nicht, meine aber, daß, was für jeweils den einen als Vertrauensbruch interpretierbar ist (und wohl auch so interpretiert würde), für beide möglicherweise einen (den einzigen?) Ausweg darstellt. Die Verantwortung, das zu entscheiden, liegt bei Dir – sei weise!
Habe soeben darum gebeten, daß sie miteinander sprechen mögen darüber. Ich möchte mich aus dem Thema zurückziehen.
Gefällt mir! Das war wahrscheinlich wirklich weise 🙂
Ich finde es gut, dass du beide Parteien zusammen gebracht hast. Ich weiß, das ist immer nicht einfach, weil man damit rechnen muss, dass dies überhaupt nicht erwünscht ist. “Dazwischen” leben ist allerdings auch nicht toll.
Der Rest liegt nun bei ihnen.
Eine Situation, die sicherlich jeder von uns so oder ähnlich schon mal erlebt hat…
Eine ungute Situation. Sowas mag ich auch so überhaupt nicht. Hoffe, das Gespräch der beiden Personen miteinander hat was gebracht.
Habe noch nix neues wieder gehört …