Tierisches Leben
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Als ich heute der Katze beim Faulenzen auf der Sofalehne zusah, da wünschte ich mir, daß ich nie Katze sein muß!
Mir mit der eigenen Zunge den Hintern zu putzen: Das könnte mir bestimmt nicht gefallen, das wäre ein Hundeleben …
Auf Ideen komme ich manchmal.
Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.
P.S.: Positiv am 22. März 2014 war der Tag ohne Kinder.
Tageskarte 2014-03-23: XVIII – Der Mond
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(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


sie putzt sich ja nicht nur den hintern mit der zunge, sie kann sich auch kraulen lassen.
geniesst den sonntag 🙂
Das Wochendende haben wir genossen, soweit das ging.
Trotzdem. Die Aussicht auf Kraulen kann meinen Ekel nicht aufwiegen.
Da habe ich mich gerade fast vor Lachen an meinem Wein verschluckt. Vater Schlaf ist leider noch ganz weit weg….
Oh weh. Ich hoffe, der Wein war nicht rot oder hat zumindest nicht den Weg an die Wand, auf den Teppich oder die Tastatur gefunden. 😉
Er war rot, aber so was von! Er landete auf der Tischdecke und die ist auch rot. Habe den nächtlichen Schaden aber schnell beseitigt und bin danach mit einem Grinsen im Gesicht eingeschlafen 😉 .
Nein, nein , nein. kein tierisches Leben!
Du zauberst mir ein Lächeln ist Gesicht. 🙂
ABER: wärest Du Katz oder Hund, dann würdest Du es ja mögen, bzw. es würde Dich zumindest nicht ekeln. 🙂
Aber die Vorstellung alleine …
Dann raus mit diesen Bildern aus dem Kopf. 🙂