Ein Verbot zum Schluß
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Jetzt wird eingeräumt. In die Schränke. Die Kinder schlafen in ihren Betten; die Katz‘ findet ihr Katzenklo und ihr Futter. Der Fernseher funktioniert, die Waschmaschine ist angeschlossen, fast überall sind die Lampen dran.
Das Schlafzimmer wird am Sonnabend fertigemacht, nächste Woche wird das Bett geholt. Langsam lichtet sich das Chaos.
So in drei oder vier Monaten Wochen ist alles erledigt. Als hätten die drei nie irgendwo anders gewohnt. Und mein Muskelkater ist weg, die Füße brennen nichtmehr und die Finger fühlen sich auch wieder normal an.
Jetzt weiß ich, daß eine ganze Woche Hochleistung machbar ist, danach aber brauche ich eine Pause. Und für die nächsten fünf Jahre habe ich Umzugsverbot erteilt.
Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.
P.S.: Positiv am 27. Februar 2014 war der sichtbare Fortschritt.
Tageskarte 2014-02-28: As der Stäbe.
© 2014 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 3.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


gratuliere! habt es und erholt euch wieder gut!
Ach, noch jemand mit Umzugsverbot! 🙂 Das habe ich nämlich auch.
Das glaube ich Dir.
Auf jeden Fall „bravo“ – sehr viel geschafft!
Halt Dich daran und vergiss es nicht! Ein Brot und etwas Salz für Deine neue Bleibe: Auf das sie niemals fehlen sollen.
Das Pantoufle