Etwas Gebrochenes
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Ein Adventsgedicht in Fraktursatz
Bitte Bild anklicken zum Vergrößern und um die moderne Schrift zu lesen
Mit einer Frakturschrift in LibreOffice erstellt, als PDF exportiert. In GIMP Farbe zu Transparenz umgewandelt und als PNG gespeichert.
Der transskriberte Text ist beim Bild zu finden
Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.
P.S.: Positiv am 29. November 2013 war der gelungene Buchfink mit typischer Live-Panne.
© 2013 – Der Emil. Text & Bild stehen unter der Creative Commons 3.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).
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Ich habe gerne zugehört!
Danke!
Wirklich schön und auch noch so treffend. 🙂
Danke 😉
Schön, sehr schön Emil.
Danke dafür!
Ich wünsche dir eine schöne,
be-SINN-liche Adventzeit in Freude, Fröhlichkeit,
Segen und bester Gesundheit.
HERZ-lichst
M.M.
Ein wunderbares Gedicht, lieber Emil.
Aber wer mag das denn in normaler Schrift lesen. Da geht was stimmungsvolles verloren.
Öhh..
Warum nicht gleich im Textfenster von Gimp geschrieben?
Dort ist es schwieriger, die korrekten Ligaturen zu benutzen (ss, st, si, tz, ch, sch, ck usw.).
Ah ja: Ok! Ich habs gerade mal ausprobiert. Man kann beim Import ja die Auflösung festlegen. Mich hätte daran gestört, daß beim Export der Font als Raster behandelt wird und nicht als Vektorgrafik.
Aber für die Auflösung allemal ausreichend.
Oh, jetzt mußte ich nachsehen: Standardeinstellung für den Import ist bei mir 1200 dpi. Erst am Ende werden die Web-Bilder auf 300 dpi max heruntergerechnet.
Ich werd wohl für den richtigen Satz beim LATEX (mit den blackletter- und yfont-Paketen) bleiben.
Ach ja: Ais LO exportier ich mit verlustfreier Komprimierung (ich muß mal testen, was bei „Verringerung der Auflösung“ auf 1200 dpi geschieht).
So ein stimmungsvolles und stimmiges Gedicht. Trefflich in passende Worte verpackt. Und dann lese ich im Kommentar (ich gehöre zu denen, die auch immer alle anderen Kommentare und die folgenden Antworten lesen – das rundet das Bild meistens ab), etwas über Export und Font und Raster und Vektorgrafik, und plötzlich ändert sich mein Bild. Sah ich zunächst einen Emil, der mit einem Stift kunstvoll ein Blatt Papier beschreibt und von diesem abliest, so wurde ich plötzlich in die technische Realität katapultiert. Das Gedicht ist dennoch ein Juwel!
Ich wünsche Dir einen schönen ersten Advent!
Elvira
Zuerst allerdings stand es (mit arg vielen Änderungen, weil ich die Zeilenlängen anpassen wollte, aber nicht so recht konnte) in Kurrent auf Papier. Ich schreibe bis auf Ausnahmen meine Artikel alle händisch auf Papier und dann wird abgetipt.
Fraktursatz erstelle ich meist mit LATEX, manchmal zum Testen von Schriftarten in LibreOffice.
Mein PC – und ich glaube auch dieses WWW – hat leider keinen Schlitz für „Papier rein und fertig“ 🙁
Das wäre doch mal ein innovative Erfindung 🙂
Vielleicht. Aber wäre das wirklich wünschenswert?
Nun ja, auf dem Umweg über den Scanner machen das ja die meisten Menschen.
@Elvira
Das war nicht der Emil: Das war das stumpf-prosaische Pantoufle. Lass es nicht ihn vergelten!
Als Freund vom Bleilettersatz bildet sich Pantoufle ein, daß Gedichte noch schöner werden, wenn man sie mit hoher Auflösung druckt. Was aber richtiger Unsinn ist.
Hach, Bleilettern … (Meine allerersten {privaten} Visitenkarten waren in solchem Handwerk gefertigt).
Bei der Schönheit widerspreche ich Dir: Die ist erst bei auflösungsfreiem klassischen Bleisatz perfekt; für digitale Drucke bis A4 reichen wohl 600 dpi oder 1200 dpi (am Bildschirm reicht noch weniger).
wer die Freude nicht kennt, ist für Weihnachten nicht bereit …?! na ja, ich kenne die Freude, ich liebe die Freude, aber mit Weihnachten hat sie dann doch weniger zu tun … aber gut, ich bin halt nicht so Weihnachtsmensch …
Nein nein, diese Freude, die des Advents, war es, die im Alpträumchen bedeutete, nicht für Weihnachten bereit zu sein 😉
Und ich als Wintermensch und Erzgebirger bin absoluter Weihnachtsfreund, aber traditionell erzgbirgeisch sollte sie schon sein.
verstehe … danke
Pantouflen ist auch glücklich. Weihnachtseinkäufe für ihn selber. Hindemith »complete Piano Concerts«, Schönbergs »Gurrelieder« und Sibelius Symphony Nr.2 & 5.Hört jetzt erst ma Musik mit einer Flasche guten roten Weines.
Jaja, heute am „Kauf-Nix“-Tag wollte ich wirklich nichts kaufen. Dann rief der Wischkommunikatordealer an, daß mein Gerät abzuholen ist … *hmpf*
Nachdem wir uns bei der verehrten Wildgans über’n Weg gelaufen sind, mache ich jetzt endlich einen Anstandsbesuch bei Ihnen. Kuschelig hier, so adventlich. Schön. Ihre Stimme mag ich auch, ebenso das Gedicht. Ich schau mich mal noch ein wenig um, Herr Emil. (Allein des Namens wegen mußte ich hier wortmelden!)
Vielen Dank für den Besuch. (Ich präferie im Übrigen das „Du“, um welches ich Sie auch bitte. Ist ja hier wie unter freundlichen, lange schon miteinander bekannten Schrebergartennachbarn …)
Schrebergartennachbarn fetzen. Allerdings nur ohne Laubbläsergetöse. Aber das traue ich Ihnen, Pardon, Dir nicht zu…
Ich blase nur Blockflöte, Kamm oder Kerzenaus. Ansonsten mag ich es recht leise.
Auf gute Nachbarschaft!
Leisebläser sind famos. Im Gegensatz zu Leisetretern. Auf gute Nachbarschaft!