Am Ufer (Nº 160)

Nix mit Hochwasser.

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Am Ufer schlafend
Liegt ein Schwan im Sternenlicht
Der Mond steigt empor

 

Ein Senryū.

 

Der Emil

Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.

P.S.: Positiv am 8. Juni 2013 war die Ruhe.

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Über Der Emil

Not normal. Interested in nearly everything. Wearing black. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler.
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0 Kommentare zu Am Ufer (Nº 160)

  1. Anna-Lena sagt:

    Da war der Schwan zur richtigen Zeit am richtigen Ort.
    Ein positives Zeichen zu all den negativen Erfahrungen, die viele Menschen gerade machen müssen.

    Sonnige Sonntagsgrüße
    Anna-Lena

  2. luiselotte sagt:

    Was er wohl träumt?
    Der Schwan?
    Der Mond?

    Liebe Grüße, Luiserl ♥

  3. galip sagt:

    Gefällt mir sehr. Erinnert mich spontan an ein vermutlich von Sappho stammendes Gedicht(fragment); hier ein schneller Übersetzungsversuch:

    Versunken ist der Mond
    und die Pleiaden; Mitter-
    nacht, vorüber geht die Stunde,
    doch ich lieg‘ allein da.

    [Das „Ich“ ist übrigens ein weibliches Ich, wie die originale Wortform von „allein“ deutlich macht (und auch „Mond“ ist im Altgriechischen weiblich).]

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