Zur Beruhigung (Nº 127)

Vor der Fortsetzung » Über Gefühle «

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In den nächsten Tagen, vielleicht auch Wochen, möchte ich das weiterführen, was ich mit Gier , Neid  Genügsamkeit und Sehnsucht zu beginnen versuchte. Es geht nur um die Texte, ich erlebe nichts davon akut. Wie kann ich ein Gefühl in einem Satz, mit einer Körperhaltung, einer Bewegung, mit wenigen Strichen – möglichst kompakt und universell verstehbar skizzieren?

Da nehme ich mir natürlich zuerst das vor, von dem ich glaube, daß ich es am besten kenne. Das waren lange genug die düsteren, “schlechten”, negativen … Das sind erst seit kurzer Zeit die leuchtenden, angenehmen, positiven Momente.

Also bitte: Niemand muß sich Sorgen machen.

Sechs Gefühle
 
Sechs Gemütslagen

Auch dieses Schreiben und Klarwerden über Gefühle und über Verhaltensmuster, diese Reduktion ist ein Teil dessen, was ich gerade mit mir versuche. Vielleicht sind auch die gelungenen Versuche der Kontemplation ein Teil dessen, was ich probiere. Mag sein, daß ich jetzt verworren, undurchsichtig, rätselhaft klinge. Aber wißt ihr was: Deutlicher kann ich es nicht ausdrücken. Weil ich es eben während des Schreibens erst formulieren kann.

Nochmal: Keine Gefahr. Keine Sorgen.

Der Emil

Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.

P.S.: Positiv am 6. Mai 2013 war, daß ich wieder etwas Wichtiges gelernt habe .

© 2013 – Der Emil. Text & Bilder stehen unter der Creative Commons 3.0 Unported Lizenz
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Über Der Emil

Not normal. Interested in nearly everything. Wearing black. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler.
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0 Kommentare zu Zur Beruhigung (Nº 127)

  1. Wer es versteht, wird wissen worüber Du schreibst. Und wer es nicht versteht, der wird damit vermutlich keine Probleme haben. Insofern wünsche ich Dir viel Glück und immer ein gutes Händchen, wenn Du Schritt für Schritt weiter kommst!

  2. Follygirl sagt:

    ..denn man tau…

  3. Sofasophia sagt:

    muss verstehen nicht letztlich immer nur ahnen bleiben?
    ich gestehe: seit ich aufgehört habe, verstanden werden zu wollen, gehts mir besser.
    dennoch: ich ahne, was du meinst und bin sehr gespannt auf deine expressiven texte/bilder.
    und nein, sorgen mach ich mir keine. du schaffst das!

    • Der Emil sagt:

      Es ist ja doch so, daß sich einige Leserinnen oder Leser immer gleich Sorgen machen, wenn in einem Blog über die Angst, die Trauer, die Scham geschrieben wird. Dem möchte ich nur vorbeugend entgegentreten.

      Aber … Wenn ich nicht mehr verstanden werden will – ach nein, das wird auf mich wohl eher nie zutreffen ;.)

  4. Margot sagt:

    Lieber Emil, egal ob ich es verstehe oder auch nicht, ich sende Dir ein paar helle, lebensbejahende Farben. Sorgen mache ich mir nicht, Du bist ein gefühlvoller, aber sehr starker Mensch.
    Liebe Grüße, Margot

  5. Ulf Runge sagt:

    Die Idee und Umsetzung der „Skizze“ mit den Gemütslagen finde ich einfach. Einfach genial. Weil einfach.
    Lieber Emil, die Beschäftigung mit Gefühlen ist so wichtig, weil sie jenseits aller Ratio die Impulse geben – können, die wir brauchen, um aufzubrechen, um zu überleben, um leben-dig zu bleiben…
    Gefühle sind das Fenster zu uns selbst.
    Liebe Grüße,
    Ulf

  6. Pingback: Scham (Nº 128) | Gedacht | Geschrieben | Erlebt | Gesehen

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