In fünfzehn Minuten (Nº 063)

… sind die Russen auf’m Kurfürstendamm

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So sang sintemalen Udo Lindenberg, von dem ich einige Lieder “freihändig” singen kann.

Jetzt habe ich noch genau 15 Minuten Zeit, bis mein Beitrag online gehen soll … Manchmal artet das Schreiben in Streß aus.

Und: Lindenbergs Lied kann ich hier nicht präsentieren. Schade. Und den Text habe ich nicht parat.

Was mache ich also in diesen 15 Minuten? Ich suche in youtube, myvideo, vimeo … nichts. Nur ein Lied der EAV – der “Ersten Allgemeinen Verunsicherung” paßt halbwegs dazu:

 

Fünfzehn Minuten. Neunhundert Sekunden. Eine Viertelstunde.

Sechsundneunzig Viertelstunden sind ein Tag.

Das sind weniger als Hundert …

Ist so ein Tag also nicht verdammt kurz?

Oder: Elend lang?

Vor allem, wenn die Russen kommen …

Der Emil

Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.

P.S.: Positiv am 3. März 2013 war der späte Feierabend mit einem berührenden Telefongespräch.

© 2013 – Der Emil. Text & Bilder stehen unter der Creative Commons 3.0 Unported Lizenz
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Über Der Emil

Not normal. Interested in nearly everything. Wearing black. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler.
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0 Kommentare zu In fünfzehn Minuten (Nº 063)

  1. apfelesserin sagt:

    Welches Lied von Udo hast Du denn gesucht? Moskau?

  2. Sofasophia sagt:

    ach, lieber emil, du kannst das freihändige lied doch im nächsten beitrag nachliefern! no problem.

    und das mit der immer gleichen veröffentlichungszeit darf ja auch mal gelockert werden: wir fans von dir lesen dich so oder so!

    herzlich, soso

  3. nextkabinett sagt:

    Was machst Du Dir denn auch für einen komischen Stress?

    Hier ist es doch, bittesehr …

  4. apfelesserin sagt:

    ist keines meiner lieblingslieder von ihm, deswegen ist es mir wohl nicht eingefallen. die meisten seiner songs kann ich auch blind mitsingen. moskau hingegen mag ich sehr. mit olga von der wolga. 🙂 sie ist vierzig, das mag ich auch sehr und könnte ich spontan mit dir jetzt singen. 🙂

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