Sonntag, der Tag des HERRN
Zwei Songtitel
To get a Google translation use this link.
Gestern war Sonntag. Ich wollte faul sein. Das ging aber nicht so ganz. Ich mußte mir was zu essen machen. Außerdem bügelte ich mal wieder (das mach ich gern). Nebenbei lief Musik aus dem Radio.
Irgendwann war mir das Gedudel zuviel. Und ich suchte bei den bekannten Videoportalen nach Sonntagsmusik. Suchwort Sonntag. Wen fand ich? Götz Widmann.
Es ist wirklich nett vom Künstler, daß er den Text des Liedes veröffentlicht und sogar auf eine Fundstelle des Textes mit den dazugehörigen Gitarrengriffen verweist.
Allerdings war mir dieses Lied ein wenig zu traurig, weshalb ich mir dann noch die Vorlage für Xavier Naidoos Kunstwerke anhören mußte:
Dieses Lied stammt noch aus Zeiten von «Joint Venture» und läßt mich immer wieder über den im wahrsten Sinne das Wortes «göttlichen Text» (unbedingt lesen!) schmunzeln.
Ich machte mir also den Sonntag musikalisch eher humorvoll – und ganz nebenbei habe ich noch in den vorgestern ergatterten Zeitungen gelesen.
Ja. Ein doch recht fauler Tag war das. Und nachher geh ich wieder zum Frühsport …
Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.
P.S.: Positiv am 6. November 2011 waren leckeres Essen, schöne Musik, faulsein, die Gespräche mit der Liebsten.
P.P.S.: Nein, ich nenne das nicht Blasphemie oder Lästerung. Es sind Denkanstöße, die seit über zwölf Jahren akuell sind.
© 2011 – Der Emil. Dieser Text steht unter einer creative common license für Deutschland 3.0
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung):
311 / 365 – One post a day (WP-count: 258 words)


Oh danke. Den habe ich schon ewig nicht mehr gehört. 😉 supi. Steff
Das ist ja witzig. Da haben wir uns beide so unsere Gedanken über Musik im Radio gemacht. 😀
Jeder auf seine Art.
Ich wünsch dir einen guten Wochenanfang.
Kernig, der Text, der hat was!
Pingback: Der Emil – Musik für den HERRN (Nº 311 #oneaday) und Triloff | Germanys next Kabinettsmitglieder