28er (Nº 270 #oneaday)

In großer Not verfaßt

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Wenn mir – wie heute – nichts einfällt,
nicht einmal die winzigste Idee:
Dann versuche ich mich an strengen Formen …

 

Ein 28er nach Helmut Maier.

 

Damit habe ich mich nach einem sehr anstrengenden Tag wohl gerettet. Ohne die strenge Form der 8 – 9 – 11 Silben dieses Dreizeilers hätte ich heute wirklich keinen Text zuwegegebracht.

Mir schwirrt zur Zeit zuviel durch meinen Kopf, morgen muß ich mir schon unterwegs wieder ein Thema suchen.

Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.

P.S.: Positiv am 26. September 2011 war eine zum ersten Mal entspannende Entspannung und ein erfolgreicher Arbeitseinsatz im Außengelände des Vereinssitzes.

© 2011 – Der Emil CC by-nc-nd der_emil(at)arcor(dot)de

270 / 365 – One post a day (WP-count: 126 words)

Über Der Emil

Not normal. Interested in nearly everything. Wearing black. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler.
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0 Kommentare zu 28er (Nº 270 #oneaday)

  1. Inch sagt:

    Lieber Emil,
    ich lese zwar hier täglich mit und würde es vermissen, aber wenn Dir z.Z. anderes durch den Kopf schwirrt, ich geh mal davon aus, sehr angenehmes, aufregendes Anderes, dann verzichte doch einfach mal auf das tägliche Bloggen, statt Dich so selber unter Druck zu setzen.

  2. helmutmaier sagt:

    Ich bedanke mich für diese Ehrung und freue mich, dass der 28er aus einer Notlage gerettet hat. 🙂

    Liebe Grüße
    Helmut

  3. Himmelhoch sagt:

    Emil, ist denn „ein Post pro Tag“ ehernes Gesetz oder gibt es da nicht auch Schlupflöcher. Viele würden sich in Bloggershausen eingeschränkt fühlen, wenn sie nur einen pro Tag veröffentlichen dürften.

  4. LadyArt sagt:

    …niemand, der die not des dichters nicht kennt, weiß um das gefühl, das einen umgibt:

    wort-los diesen tag zu durchwandern… das hieße unzufrieden sein.

    das bedeutet ja nicht, dass man immerzu blogged…

    bisweilen schreibt/denkt/sucht/kreativiert man ja auch im hintergrund ohne sich mitzuteilen…

    aber wenn man schon so offen schreibt,
    wie es hier geschehen ist,
    über die wortlosigkeit mit 28 silben
    und das
    in einer so schönen verlautbarung….
    dann ist bestimmt schon
    viel mehr im hintergrund abgelaufen,
    worauf man sich freuen kann…………

    liebe grüße
    gabriele

  5. LadyArt sagt:

    …habe einen langen komm. geschrieben… schwupps… würde mich schon interessieren, ob er dich erreicht hat…

  6. minibares sagt:

    Alle Achtung, dass du das so durchhälst.
    Das ist wirklich allerhand!

  7. das Nichts in strenge Form gefasst, dem Nichts eine Form gegeben, mit dem Nichts eine ganze Form gefüllt (die noch mehr Silben fasst als ein Haiku), das Nichts in einer Form aufgehen lassen, bis es fast übergelaufen ist – damit bist du ja gar nicht so allein. Denk an die vielen Politiker, an all die anderen formlosen Vielredner dieser Welt, die noch nicht mal versuchen, dem Nichts eine Form zu geben, und all die schlechten Dichter mit ihren bunten Förmchen :o( seufz

    Liebe Grüße

  8. frizztext sagt:

    dir fällt schon was ein …

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