About the impossibility to learn silently
Über die Unmöglichkeit, schweigend zu lernen
That’s enough for today – so I said at 10 p.m yesterday. Well, all the day I tried to learn some folk song’s lyrics. Of course not german folk songs, but scottish and irish ones.
Jetzt reicht’s, hab ich abends um zehn gesagt. Den ganzen Tag hab ich versucht, Texte von Folksongs zu büffeln. Natürlich keine deutschen Volkslieder, Schottisches und Irisches.
Somebody may ask me why I do so. Because of I wanna be part of a monthly folk session’s team.
Mancher wird jetzt fragen wollen: Wieso? Weil ich einmal im Monat bei einer Folk-Session mitmachen will.
Since this year’s beginning I took part as a guest and as a singer and a rhythm guy with spoons. Oh sh… What a pity! Mostly I didn’t know the lyrics of the songs. Only the melodies, yeah, the melodies I know.
Seit Jahresbeginn war ich dort Gast, hab mal gesungen oder mit Löffeln den Takt geklappert. Aber Sch… Leider kenne ich die meisten Texte nicht. Nur die Melodien, ja, die Melodien kann ich pfeifen.
Last time I had my guitar with me. And I played among & with professional musicans. But again I was ashamed for my inexperience concerning the songs‘ texts.
Beim letzten Treffen hatte ich meine Klampfe dabei. Und ich spielte mit und zwischen einigen Profimusikern. Und wieder schämte ich mich – weil ich die verd… Texte nicht richtig kenne.
Two days ago a friend gave me the missing impulse. She told me that she wants to visit the public music library. I came with her and lent some songbooks.
Aber vorgestern gab mir jemand den letzten Schubs. Eine Bekannte erzählte mir, daß sie noch in die Musikbibliothek ginge. Ich ging mit und holte mir ein paar Liederbücher.
And yesterday I started to learn the right words. And because I can’t learn songs silently so I stumble through the town and through the shops babbling to myself:
Gestern hab ich angefangen zu lernen. Und weil ich Lieder nicht schweigend lernen kann, stolpere ich vor mich hinbrabbelnd durch die Stadt und die Läden:
“ ‚twas down by Killarney’s green woods … all along that singing river that black mass of men … sure there’s none can compare with the cliffs of Doneen …”
Genau, das sind drei Lieder durcheinander – oh yes, I mixed up three songs …
Der Verfasser des Blogs schleicht brabbelnd davon und dankt für’s Lesen.
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Ich wäre dir gerne begegnet, hätten wir zusammen singen können.
Die Musik gefällt mir..sehr romantisch 😉
Herzlichst ♥ Marianne
Na – wer weiß, was noch geschehen wird. Früher gab es Chattertreffen … Heute gibt es Bloggertreffen … Forenteilnehmer mieten sich Schullandheime o.ä.
Das Lied ist das Dritte aus den Textschnipseln.
Pingback: Babbling along (bilingual Nº 132 #oneaday) « The One A Day Project
Grins … dann würde ich gerne hinter Dir an der Kasse stehen! Ich treffe beim einkaufen meist nur schlechtgelaunte SCHWEIGENDE Menschen … naja, okay, die ich dann mit übertriebener Liebenswürdigkeit wenigstens zu einem Lächeln „zwinge“ ;-)))! LG
Grad an der Kasse bin ich immer sehr schwatzhaft – ich hab immer einen Scherz oder ein kleines Kompliment für’s Personal. Und offensichtlichen Touristen biete ich fast immer Hilfe an …
Ja, wir Frauen sind eben immer für ein Schwätzchen zu haben.
… schmunzel, grins, kicher ;-))), ganz Deiner Meinung, „liebe Freundin“! Die Hellwache
Mag dies Art Musike auch gern… viel Spaß weiterhin beim Büffeln…
LG, Petra
Die Musik gefällt mir sehr gut. Wie schön, dass Du selber so etwas auch klampfen oder demnächst sogar singen kannst. Erhalten wir dann hier eine Kostprobe?
Viele Grüße nach Halle
Naja, ’s wird ja immer mitgeschnitten. Aber die Schnittbearbitung hinkt weit hinterher …
Moin Emil, brabbel soviel Du haben musst. Es ist schön, wenn es dann klappt.
Signierst Du mir Deine erste CD ?????? Gruss Illo.**
Na sprechen hören kannst mich ja schon … Und an den ersten Liedern zum Geklampfe arbeite ich ja auch schon 😉
oh du bist ja echt kreativ ^^
ah mist. jetzt ruckelt youtube wieder. tzzz
oh echt schönes Video. vllt blog ich das sogar bei Gelegenheit ^^
ich hab ja versucht, dem Gesang zu folgen, weiter kam ich dann aber nicht: http://www.google.de/search?q=twas+down+by+Killarney%E2%80%99s+green+woods+%E2%80%A6+all+along+that+singing+river+that+black+mass+of+men+%E2%80%A6+sure+there%E2%80%99s+none+can+compare+with+the+cliffs+of+Doneen
also, ich mein, vllt hättest du ja auch gar nicht mit ihr in die Bibliothek gehen müssen.
ich vermute, wer sich da orientieren kann, findet auch die Stelle ^^
Aber ich selbst kam doch ohne den Anstoß nicht auf die Idee …
Olay, es waren „Red is the rose“, „The rising of the moon“ und natürlich „The cliffs of Doneen“ – die gibt es alle in unzähligen Varianten … Ach ja: ich sing da nicht (jedenfalls nicht in dem von mir eingebundenen Video)!!!
Viele Texte von Folksongs findet mensch bei Ingeb.org. Weitere Adressen gibt’s per Mail …
ja, danke. dabei hab ich den Gesang noch gar nicht groß hinterfragt (H)
hört sich einfach gut an. … all along that singing river ^^
also: ich danke Dir für diesen schönen song. gefällt mir wirklich sehr! 😉
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