Aber nicht ab morgen, nicht sofort, ja?
Am 8. Oktober 2020, also vor ziemlich genau sechs Jahren, hatte ich eine Idee. Ich dachte laut darüber nach, jedem Wochentag ein eigenes Motto zu geben – wenn ihr möchtet, könnt ihr das dort nocheinmal lesen. Jetzt, sechs Jahre später, will und werde ich das aufgreifen und ausprobieren. Also den jeweiligen Tag nach diesem Motto leben und darüber schreiben.
Natürlich brauche ich dazu eine Liste von sieben Mottos:
- Montag: (sich) bewegen
- Dienstag: papierlos erledigt
- Mittwoch: augenöffnend
- Donnerstag: Kekse teilen
- Freitag: frische Wäsche
- Sonnabend (Samstag): mit Wasser
- Sonntag: Ausschlafen
Das ist meine vorläufige Liste. Ich werde nebenher entsprechende Texte verfassen, über eine gewisse Zeit, und spätestens in der zweiten Novemberwoche will ich dieses Experiment wagen, je nach Bauchgefühl sogar für zwei Wochen. Ein paar Ideen habe ich schon, noch nicht ausgearbeitet, nein das nicht, aber sie sind da, schon auf einem Zettel notiert, der am Schreibplatz liegt. Ja, es sind mehr als sieben. Und vielleicht erscheinen diese Texte in einem anderen Blog und hier wird nur auf sie hingewiesen. Das alles ist noch nicht klar, nicht festgelegt. Ich bin mir nur sicher, daß ich das jetzt machen will und werde.
So. Jetzt wißt ihr davon – und nun kann ich mich nicht mehr davor drücken, nicht mehr nur darum herumschleichen.
Erinnerung des Tages:
Als Kind ritt ich bei den Mecklenburger Großeltern öfter auf Ziegen und Schafen.
Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon.
P.S.: Zufrieden machten mich am 11.10.2026 ein kurzer Ausflug in die Stadt, die endlich deutlich nachlassenden Rückenschmerzen, ein Böllberger Bier (hierzustadt gebraut).
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(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


also ab Montag, oder?
Ja, nur ab welchem Montag weiß ich noch nicht …