Ich habe sie nach meinen Möglichkeiten erledigt.
Irgendwann – genauer: Heute ein paar Minuten vor Zwölfe mittags schrieb ich im Fediverse etwas für mich auf. „So, Emil. Geh raus mit einer Kamera und mach ein Bild – wirklich nur ein Bild! – von etwas, das den heutigen Tag symbolisiert in all seinem Sein. (Oder eines, das Deine Phantasie besonders anregt.) #SelbstGespräch #SelbstMotivierung” (Nachzulesen dort.)
Etwas später war ich unterwegs mit Bus und Funkenkutsche. Auf dem Markt stieg ich um und bemerkte erst da, daß heute auch Bauernmarkt hierzustadt veranstaltet wurde. Doch zunächst hatte ich andere Ziele. Denn ich fuhr zum Öffentlichen Bücherschrank auf dem Melanchtonplatz und danach zu dem in den Franckeschen Stiftungen und hinterließ insgesamt zwölf Bücher in denen. Außerdem hielt ich die Augen offen auf der Suche nach dem einen Bild. Und fand es schließlich auf dem Rückweg, beim Umsteigen auf dem Markt. Das symbolisiert für mich genau diesen Tag. Schwein gehabt.
Bei Pixelfed zeige ich es nachher auch noch.
Heute weggegeben bzw. entsorgt:
Zwölf Bücher stellte ich heute in Öffentliche Bücherregale.
Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon.
P.S.: Zufrieden machten mich am 10.10.2026 erledigte Arbeit im Haushalt, das Unterwegssein in der Stadt, das eine Bild.
© 2026 – Der Emil. Bild & Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


