2025 – 173: Strandsachen

Ganz ohne Fluß, Teich, See und Meer.

 

 

Zerfließend sitzen
In der brennenden Sonne
Kühlende Fluten

Was mich am Strand erwartet
Hoffe ich schnell zu finden

Ein Tanka.

 

 

Die Temperaturen des derzeitigen Wetters … Ürgs. Mir reichen 23 °C, maximal 25 °C halte ich aus, ohne zu kollabieren. Heute fuhr ich von 24 °C nach 34 °C – das ist mir viel zu warm. Und nächtliche Temperaturen von über 20 °C sind sowas von Bääääh.

Ich warte auf den Winter, auf 60 cm Schnee und zwölf Grad Minus. Auf klare Sternennächte, in denen ich meinen Atem sehen kann. Auf die Stille im Frost. Das ist meine liebste Zeit.

 

Erinnerung des Tages:
Die Wochenenden auf dem Plešivec, mit CB-Funkverkehr auf 27 MHz/11 m, werde ich nie vergessen. QSO mit Schottland, Tunesien, Spanien u.a. waren einfach großartig.

 

Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon.

Der Emil

 

P.S.: Am 22. Juni 2025 war ich zufrieden mit dem Besuch des Gottesdienstes, mit dem vielen Händeschütteln, mit der einigermaßen erträglichen Heimfahrt.


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Über Der Emil

Not normal. Interested in nearly everything. Wearing black. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler.
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9 Kommentare zu 2025 – 173: Strandsachen

  1. Nati sagt:

    Da sind wir uns ähnlich was die sommerlichen Temperaturen betreffen.
    Möge der Herbst schnell kommen.

  2. Gudrun sagt:

    Gut, dass es überstanden ist. Ach, Emil, das sind die schweren Gänge.
    Wärme tut mir ja eigentlich gut, aber was zu viel ist, ist zu viel. 24 Grad reichen

    • Der Emil sagt:

      Ganz ehrlich: Wirklich schwer war das alles nicht. Mutter sagt immer wieder, daß sie ja schon 5 Jahre alleine am Tisch saß und alleine im Bett lag, sie hat sich also 5 Jahre lang gut vorbereiten und verabschieden können …

      Im Zug gestern war neben dem Wasser mein Fächer das wichtigste Utensil.

  3. frauholle52 sagt:

    Ich mag 20 Grad, leicht bewölkt, ab und zu Sonnenschein. Mir geht es überhaupt nicht gut bei Hitze mit praller Sonne. Auch nicht am Strand. Im Wasser schon……
    Zu kalt darf es für mich im Winter allerdings auch nicht (mehr) sein.
    Ich möchte Dir mein Beileid aussprechen. Auch wenn Du Dich vorbereiten konntet, hast Du doch eine intensive Zeit hinter Dir, die noch ein wenig nachwirken kann. Liebe Grüße! Regine

  4. Elvira sagt:

    Nach dem gestrigen Unwetter sind die Temperaturen wieder moderat und mir geht es besser. In jüngeren Jahren hat mir das nicht viel ausgemacht, da sind wir bei späthochsommerlichen Temperaturen im Hochgebirge rumgekraxelt oder haben lange Wanderungen unternommen. Wahrscheinlich lag es auch daran, dass das nicht in der Stadt war. Hier heizt sich alles enorm auf. GsD können wir Durchzug machen, aber das auch erst zum Abend. Tagsüber bleiben die südlichen Fenster geschlossen.

    • Der Emil sagt:

      Ich weiß gar nicht, ob hier wirklich Unwetter war – vielleicht habe ich das einfach verschlafen. Jetzt aber sind sehr angenehme Temperaturen. Atmen macht grad wieder Freude.

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