134–2024: Pause

Bei gehetzter Atemlosigkeit empfohlen.

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Das Jahr schreitet weiter voran.
Die Zeit scheint drängender zu werden.
Ganz wichtig ist daher jetzt eine Pause.

Ein 28er nach Helmut Maier.

 

 

Dennoch werde ich weder beim Sortieren und Platzschaffen noch beim Denken noch beim Schreiben eine Pause machen, bei Anderem aber schon. Denn das fiel mir schon mehrfach auf: Wenn's dick kommt, dann ist ein kurzes Innehalten (und ein genaues Hinsehen) hilfreich – gerade dann, wenn ich mich nur noch getrieben fühle. Ja doch, es gibt Situationen, in denen das tatsächlich nicht möglich ist, aber das sind Ausnahmen und nicht, wie oft behauptet, „die neue Normalität”.

 

Erinnerung des Tages:
Drei der Menschen, die im Physikstudium (1985-1988, abgebrochen) eine große Rolle spielten, waren Christian Weißmantel, Karl-Heinz Wickleder und Günther Hecht (Physik-Professoren); die Namen der Mathematik-Dozenten suche ich noch in meinem Gedächtnis.

Heute weggegeben bzw. entsorgt:
Elf Bücher brachte ich ins Öffentliche Bücherregal, 3 x 10 Schulhefte legte ich „zu verschenken” ins Haus (die waren bei meiner Rückkehr weg).

 

Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon.

Der Emil

 

P.S.: Zufrieden war ich am 13. Mai 2024 mit weiteren Sortieren und Umräumen, mit begonnener Vorbereitung auf das Wochenende, mit elf weiteren weggebrachten Büchern.

© 2024 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
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Über Der Emil

Not normal. Interested in nearly everything. Wearing black. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler.
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3 Kommentare zu 134–2024: Pause

  1. Helmut sagt:

    Vielen Dank, lieber Emil. Ich freue mich natürlich (wieder mal) sehr über deine Teilnahme – und so eine gute!

    Helmut

  2. Helmut sagt:

    Dieser Achtundzwanziger ist wirklich wichtig. Pausen zu machen ist lebenswichtig!

    Liebe Grüße
    Helmut

    • Der Emil sagt:

      Entschuldige, daß ich noch nicht auf Deinen ersten Kommentar antwortete.

      Ich habe mich aber in den 28er „verliebt” …

      Und ja, Pausen sind lebenswichtig, obwohl sie von Vielen als unproduktive Zeit fehlinterpretiert werden.

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