2020-017 — Existenz

Was mir nicht (mehr) ausreicht.

To get a Google translation use this link.

 

Ich betrachte die Zeit meines Lebens und stelle fest, daß ich ein Gutteil davon zwar existierte, aber nicht lebte. In der mir verbleibenden Lebens­spanne möchte ich das andersherum aufteilen. (Auf was einen die Gänge über Friedhöfe so bringen …) Nur habe ich nicht die leiseste Ahnung, wie das gelingen kann. Vielleicht wie immer mit Versuch und Irrtum? Ja, ich probier das einfach weiter.

 

Ich schleiche mich davon und sage Danke fürs Lesen.

Der Emil

 

P.S.: Positiv waren am 17.01.2020 die heute Morgen herrschende Ruhe, Sandwiches, der gerade laufende Buchfink.
 
Die Tageskarte für morgen ist XIX – Die Sonne.

© 2020 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
CC by-nc-nd Website (Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).

Über Der Emil

Not normal. Interested in nearly everything. Wearing black. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler.
Dieser Beitrag wurde unter 2020, Gedachtes, One Post a Day abgelegt und mit , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen für den Permalink.

5 Kommentare zu 2020-017 — Existenz

  1. Ja, so weit bin ich glaubsch noch nicht. Aber wünsch dir was.

  2. Gudrun sagt:

    Was heißt denn das: Ich habe nicht gelebt? Und bitte denke nicht zu viel über “ Versuch“ und „Irrtum“ nach. Ich wünsche dir eine große Portion Schnoddrigkeit beim Leben.

  3. socopuk sagt:

    Lieber Emil,
    Was würdest du denn sagen unterscheidet das Leben vom existieren? Könntest du dann den Unterschied nicht gezielt üben und praktizieren? Liebe Grüße, Anna

  4. Karin Braun sagt:

    Versuch und Irrtum, läuft bei mir unter Abenteuer und ich fühle mich am lebendigsten, wenn ich mich auf welche einlasse

  5. Pingback: 2020-018 — Der Unterschied | Gedacht | Geschrieben | Erlebt | Gesehen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert