Was mir nicht (mehr) ausreicht.
To get a Google translation use this link.
Ich betrachte die Zeit meines Lebens und stelle fest, daß ich ein Gutteil davon zwar existierte, aber nicht lebte. In der mir verbleibenden Lebensspanne möchte ich das andersherum aufteilen. (Auf was einen die Gänge über Friedhöfe so bringen …) Nur habe ich nicht die leiseste Ahnung, wie das gelingen kann. Vielleicht wie immer mit Versuch und Irrtum? Ja, ich probier das einfach weiter.
Ich schleiche mich davon und sage Danke fürs Lesen.
P.S.: Positiv waren am 17.01.2020 die heute Morgen herrschende Ruhe, Sandwiches, der gerade laufende Buchfink.
Die Tageskarte für morgen ist XIX – Die Sonne.
© 2020 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Ja, so weit bin ich glaubsch noch nicht. Aber wünsch dir was.
Was heißt denn das: Ich habe nicht gelebt? Und bitte denke nicht zu viel über “ Versuch“ und „Irrtum“ nach. Ich wünsche dir eine große Portion Schnoddrigkeit beim Leben.
Lieber Emil,
Was würdest du denn sagen unterscheidet das Leben vom existieren? Könntest du dann den Unterschied nicht gezielt üben und praktizieren? Liebe Grüße, Anna
Versuch und Irrtum, läuft bei mir unter Abenteuer und ich fühle mich am lebendigsten, wenn ich mich auf welche einlasse
Pingback: 2020-018 — Der Unterschied | Gedacht | Geschrieben | Erlebt | Gesehen