Mein Großvater und der Rest.
To get a Google translation use this link.
Wenn ich mich an die Personen erinnere, die in meiner Kindheit wichtig waren – Großmütter und -väter – und dann die Zeit bedenke, die seit ihrer Geburt vergangen ist (bei einem meiner Opas sind es 122 Jahre), dann scheinen mir die Zeiten meines Lebens, an die ich mich erinnern kann, nur kurz zu sein; sie sind nicht einmal so lang wie der Rest an Zeit, der mir statistisch noch zum Leben bleibt.
Ich schleiche mich davon und sage Danke für’s Lesen.
P.S.: Positiv am 31.01.2018 waren das neuaufgesetzte System, ein bestätigter Termin, interessante Neuigkeiten.
Die Tageskarte für morgen ist das As der Münzen.
© 2018 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


.
Über die Zeit nachdenken…
Ja, und immerzu.
Wie die Großeltern es wohl empfunden haben, ob sie überhaupt Muße hatten, darüber nachzudenken, wer weiß.
Zeit war damals, so glaube ich, nicht mit so viel Hektik gefüllt. Und nachgedacht haben sie sicher auch, aber anders, glaube ich.
Liegt das an Erinnern, oder bist du tatsächlich im Verhältnis noch so jung? Bei mir ist das schon deutlich anders 😅
Ich werde 55. Und meine Erinnerungen sind sehr, sehr lückenhaft …