Herbstwettergedicht (2017: 257)

Unter einer Brücke gereimt.

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Herr Wind und Frau Wolke sind heute famos.
Ihr Sausen und Brausen ist fast grenzenlos.
Ihr Jagen um Ecken, durch Baum und Gebüsch,
hebt Blätter vom Boden herauf auf den Tisch.
Auch Tropfen von Regen fall’n auf mein Papier!
Nein, bei diesem Wetter verweil‘ ich nicht hier.
Noch ehe der Wolkenbruch alles durchnäßt,
eil ich unter die Brücke und sitz‘ nun dort fest.
So kann ich nicht schreiben! Also seh ich mir an,
was Herrn Wind und Frau Wolke solchen Spaß machen kann.

 

 

Ich schleiche mich davon und sage Danke für’s Lesen.

Der Emil

P.S.: Das Gute am 14.09.2017 waren eine sehrruhige Frühschicht, eine Interviewzusage, leckerer Eintopf zum Abend.
 
Die Tageskarte für morgen ist der König der Münzen.

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Über Der Emil

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0 Kommentare zu Herbstwettergedicht (2017: 257)

  1. wildgans sagt:

    „eine schrullige Frühschicht“ – versehentlich gelesen. Nun denn…
    Man spürt dein Aufleben in der neuen Luft des Vorherbstes!

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