Dem Text ausnahmsweise vorausgehend
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Es geschieht selten, daß ich einen Text aus einem Foto gerinnen lasse. Noch seltener geschieht das, was mit dem Schläfer geschah: Da war zuerst eine Zeichnung, diese Zeichnung, eine Strichelei auf Papier (für die Kamera war es zu dunkel).
Naja. Zufrieden bin ich damit nicht: die Schraffierung zu unregelmäßig, die Figur nicht richtig proportioniert, die Kopfhaltung paßt nicht. Aber egal. Nachdem mir letztens bei dem Schwan soviel Mut gemacht wurde, wollte ich ein wenig mehr herzeigen.
[X] Done.
Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.
P.S.: Positiv am 22. April 2015 war der endlich fertige Audioschnitt von richtig sterben? und zu Wiederholte Verdächtigungen, die ich im letzten Buchfink bei Radio Corax las.
Tageskarte 2015-04-23: Die Drei der Stäbe.
© 2015 – Der Emil. Text & Bild unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).



Du wieder, Understatement!
Das ist klasse skizziert, genau die „unregelmäßige“ Schraffur macht, dass ich die Stimmung von Bar und Lärm fühlen kann.
Ein Teil von (Lebens-)Kunst ist ja auch Fehlendes durch Gekonntes aufzuwiegen.
Go on!
Na dann hab ich gerade etwas verstanden; Skizzieren kann ich. Aber ich werde das weiterhin vorwiegend sprachlich tun und nur selten zeichnerisch.
Danke.
ich kanns nur immer wieder sagen, lieber Emil: when too perfect, dann liebe Gott böse!
Und dieses Bild lebt durch seine Unregelmässigkeit- wunderbar! Bitte weitermachen …
herzliche Grüsse
Ulli
Jaja, aber ich habe einfach keine Lust, zeichnen zu lernen. Es bleibt also bei ungelenken Versuchen …
wenn das bei den ungelenken Versuchen herauskommt, dann ist es doch wunderbar! Du musst ja keine Ausstellung machen 😉
Muß nicht, aber wer weiß?
Das passt doch wunderbar! Mehr braucht es nicht. Du hättest es ruhig zusammen mit dem Text vom Schläfer veröffentlichen können.
Ach, so hatte ich für einen Tag mehr Stoff 😉