Der Ursprung im Dunkel (113/252)

Dem Text ausnahmsweise vorausgehend

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Der Schläfer

Ungelenker Versuch
Daraus wurde der Text …

 

Es geschieht selten, daß ich einen Text aus einem Foto gerinnen lasse. Noch seltener geschieht das, was mit dem Schläfer geschah: Da war zuerst eine Zeichnung, diese Zeichnung, eine Strichelei auf Papier (für die Kamera war es zu dunkel).

Naja. Zufrieden bin ich damit nicht: die Schraffierung zu unregelmäßig, die Figur nicht richtig proportioniert, die Kopfhaltung paßt nicht. Aber egal. Nachdem mir letztens bei dem Schwan soviel Mut gemacht wurde, wollte ich ein wenig mehr herzeigen.

[X] Done.

 

Der Emil

Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.

P.S.: Positiv am 22. April 2015 war der endlich fertige Audioschnitt von richtig sterben? und zu Wiederholte Verdächtigungen, die ich im letzten Buchfink bei Radio Corax las.
 
Tageskarte 2015-04-23: Die Drei der Stäbe.

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Über Der Emil

Not normal. Interested in nearly everything. Wearing black. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler.
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0 Kommentare zu Der Ursprung im Dunkel (113/252)

  1. Sofasophia sagt:

    Du wieder, Understatement!
    Das ist klasse skizziert, genau die „unregelmäßige“ Schraffur macht, dass ich die Stimmung von Bar und Lärm fühlen kann.
    Ein Teil von (Lebens-)Kunst ist ja auch Fehlendes durch Gekonntes aufzuwiegen.
    Go on!

    • Der Emil sagt:

      Na dann hab ich gerade etwas verstanden; Skizzieren kann ich. Aber ich werde das weiterhin vorwiegend sprachlich tun und nur selten zeichnerisch.

      Danke.

  2. Ulli sagt:

    ich kanns nur immer wieder sagen, lieber Emil: when too perfect, dann liebe Gott böse!
    Und dieses Bild lebt durch seine Unregelmässigkeit- wunderbar! Bitte weitermachen …
    herzliche Grüsse
    Ulli

  3. Gabi sagt:

    Das passt doch wunderbar! Mehr braucht es nicht. Du hättest es ruhig zusammen mit dem Text vom Schläfer veröffentlichen können.

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