Für die Ewigkeit (Nº 206)


Ein großes Wort fast beiläufig geäußert

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Ich weiß ja, es ist vermessen, sich selbst zu zitieren. Aber mit diesem Irgendlinkschen Satz kann ich nicht anders:

 

 

» Dinge, die du früher auf später verschoben hast, wünschst du dir später früher getan zu haben. Ich kann es gar nicht oft genug erwähnen. « (Irgendlink)

Worte, die in Stein zu meißeln es sich lohnt! Schreib sie irgendwo auf dem Weg so hin, daß sie zu den Bildern für die Ewigkeit passen, denn es ist ein geflügeltes Wort für die Ewigkeit! [ … ]

So habe ich bei Irgendlink kommentiert.

 

 

Dinge, die ich auf später verschoben habe …

Oh.

Davon gibt es mehr als genug.

Für noch nichts davon ist es zu spät.

Der Emil

Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.

P.S.: Positiv am 24. Juli 2013 war ein sehr nettes Treffen im Radio.

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Über Der Emil

Not normal. Interested in nearly everything. Wearing black. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler.
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0 Kommentare zu Für die Ewigkeit (Nº 206)

  1. Sofasophia sagt:

    du hasts gut, wenn die zeit noch reicht. bei manchem ist es bei mir zu spät – aber gestern las ich in einem klugen buch, dass nicht jede „wunscherfüllung“ das beste für uns ist.
    trotzdem wünsch ich uns den mut, die dinge, die wir tun sollen, zu tun!
    guten mut für deine to-dos!

  2. Oh, das kenne ich auch! Und Deinen Aphorismus dazu finde ich ausgesprochen passend! ▲

  3. Dieser Gedanke von Jürgen gefällt mir sehr!
    Und auch das (für mich) neue Outfit hier. Schön! Sehr schön, hell, freundlich …
    herzliche Grüße,
    mb

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