Eine mögliche Definition dieses Begriffs aus einem Film
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Am Sonntag in einem Film gesehen und (wahrscheinlich nicht wörtlich) aufgeschrieben, weil es mir so verdammt richtig erscheint:
«Kennen Sie die Definition von Zeit? Zeit ist das im menschlichen Bewußtsein individuell erlebte Vergehen der Gegenwart.»
Ah – ich erinnere mich: es war im rbb-Fernsehen. Der Film hieß Meine liebe Familie – Der Erbe, und der Satz fiel in den ersten 15 Minuten an einer Tankstelle. Marius Perlinger (Helmut Zierl) sagt das zu Barbara Herzog (Uschi Glas).
Aber fragt mich bitte nicht nach dem weiterten Verlauf des Filmes oder worum es in diesem Film überhaupt ging / geht. Das weiß ich nicht …
Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.
P.S.: Positiv am 16. Juni 2013 waren die Schicht Sendetechnik und eine besondere Erkenntnis.
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du warst halt mit dem hund gassi 🙂
Nein, beim Abschaltzappen – ich war auf dem Sprung zum Sender …
Losgelöst vom Filminhalt gefällt mir der zitierte Satz sehr gut!
Ich hab vom Film – bis auf diesen Satz eben – ja auch nichts weiter mitbekommen.
Den Satz finde ich auch sehr sehr schön. Und passend.
Jetzt könnte man nachgoogeln und schauen was vom Film übrigblieb:)
Ich hab ja verlinkt, was ich fand …
Zeit ist das, wovon ich definitiv zu wenig habe!
Aber Zeit haben wir alle genau gleich viel – 24 Stunden an einem Tag. Niemand hat mehr, niemand hat weniger.
Ja, wenn du es zetlich eingrenzt, auf 24 Stunden.
Freiheit bedeutet auch über die eigene Zeit frei verfügen zu können, les ich at http://solironow.wordpress.com/2013/06/15/materialrohentwurfunvollendetes/
Ja, Zeit wird individuell erlebt, auch wenn wir alle gleich viel davon haben. Mir läuft sie ständig davon.