Da ist ein dicker Knoten in meinem Denkicht.
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Auf einem Zettelchen in einer alten Kladde fand ich ein paar Worte, die sich beim Denken zu folgendem auswuchsen:
Es wurde für ein zukünftiges Problem, das mit sehr hoher Wahrscheilichkeit auftreten wird, eine vollständige, einfache und preisgünstig umsetzbare und unter allen Umständen von allen akzeptable Lösung gefunden. Ist diese Lösung dann plötzlich nicht richtig, nichts wert und nie etwas wert gewesen, wenn ein wirklich unvorhersehbarer Zufall dazu führt, daß das erwartete Problem, das mit an Scherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auftretende Problem doch nicht zur Wirklichkeit wird?
Wie sollen diese Lösung, wie die in sie hineingesteckte Arbeit und die verwendeten Ressourcen denn noch bewertet werden, wenn alles überflüssig, in den Augen vieler also nutzlos war?
Ja, sowas schwirrt mir im Kopf herum, wenn ich nach Ideen für einen Text suche und fündig werde …
Erinnerung des Tages:
(Ergänze ich später.)
Heute früh saß ich mit einem Kaffee neben dem Zuber und dachte daran, wie verschämt ich bei meinem ersten Gang hinein war mit all den fremden Menschen.
Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon.
P.S.: Am 30. März 2025 war ich zufrieden mit Spaß und erhaltener Hilfe am Morgen, mit meiner Beteiligung an der Kampfshow (ja, als Mönch), mit der frühen Heimfahrt.
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(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).

