Aus der Nacht herübergerettet.
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Wieder habe ich wunderbare Vorstellungen davon, wie es mit ihm im Alltag sein kann. Als ich vorhin in der allerersten Dämmerung das Fenster schloß, waren mir noch ein paar Fetzen des letzten Traumes gegenwärtig. Und während ich für noch ein paar Minuten unter meine Bettdecke zurückkehrte, war da der Gedanke: Mit ihm gemeinsam, eng aneinander liegend abwarten, bis es warm genug ist im Zimmer zum Aufstehen. Und ohne Zeitdruck könnten wir auch noch einmal in einen schlafnahen Zustand abtauchen. So nah beieinander, einander spürend. Tastend, streichelnd, küssend. Leider weiß ich noch nicht, wann das einmal Wirklichkeit werden kann. Aber jetzt habe ich die Fortsetzung des Traums bestellt bei meinem Hirn und versuche, die auch zu bekommen.
Nein, ich habe das nicht geträumt. Das Stückchen Text floß mir heute vormittag zusammenhanglos aus der Feder.
Erinnerung des Tages:
Der Westonkel schickte in seinen regelmäßigen Paketen immer wieder Datteln zu uns; mir schmeckten die als einzigem in der Familie.
Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon.
P.S.: Zufrieden war ich am 13. November 2024 mit dem Lob für meine Eierkuchen, mit der heimgekehrten Dose, mit dem Plan für morgen.
© 2024 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Kuschelträume, ach ja! Mein Hirn verweigert die Traumbefehle, was deinem Protagonisten/deiner Protagonistin wohl zu gelingen scheint.
Manchmal, insbesondere bei luziden Träumen, gelingt mir das auch.