Morgenwörterjonglage, neugierbedingt.
To get a Google translation use this link.
Wem nie der Arsch auf Grundeis ging,
wes Kopf nie in der Schlinge hing,
wer nie die Contenance verloren,
der ist vielleicht noch nicht geboren.
Wenn mir am Morgen plötzlich einfällt, daß ich doch gar zu gern wissen möcht', woher das mit dem „Arsch auf Grundeis” kommt, wenn mir das dann plötzlich unter den Nägeln brennt, dann kann solch ein Unsinnreimding entstehen.
Und heute kläre ich nicht auf über die Herkunft der Redewendungen.
Ich schleiche mich davon und sage Danke fürs Lesen.
P.S.: Am 20. Juli 2023 war ich zufrieden mit der erhaltenen Post, mit dem Regen, mit drei gescannten Negativfilmen.
© 2023 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Ich habe gerade mal erforscht, wie das mit dem Arsch auf Grundeis ist. Wie zum Kuckuck erklärt man nur die Geräusche?
Bei der Gelegenheit ist mir aufgefallen, dass mir mein Buch „Das geflügelte Wort“ aus DDR-Zeiten abhanden gekommen ist. Schade.
Grüße aus der Stadt nebenan, wo der Himmel gerade aussieht wie Weltuntergang.
(Hoffentlich findet sich das Buch wieder.)
Eis am Grund von Gewässern, obwohl das ja immer leichter ist als Wasser …
Eine andere Fundstelle im Netz verweist auf eine Zeile in einem Gedicht:
https://de.wiktionary.org/wiki/jemandem_geht_der_Arsch_auf_Grundeis