Es kann sein, daß es ein unpassender Vergleich ist.
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Was vor mir liegt, erscheint mir immer öfter als ein Ding wie eine Nuß. Manchmal sehe ich eine glatte, glänzende Schale, manchmal eine zerklüftete, völlig unregelmäßige Oberfläche. Um an das Innere zu kommen und feststellen zu können, wie das ist, was im Inneren der Schale verborgen ist, muß ich die schützende Hülle entfernen oder darauf warten, daß sie sich von alleine öffnet.
Die Ungewißheit ist es, die die Zukunft schützend umhüllt. Die Unmöglichkeit des Wissens ist die Schale, die die kommenden Tage umhüllt. Und was aus den Tagen erwachsen kann, was aus ihren Kernen sprießen wird, das hängt auch davon ab, wie ich das pflege, was sich da herausschälen läßt.
Ich schleiche mich davon und sage Danke fürs Lesen.
P.S.: Gut fand ich am 28.12.2022 den Mittagsschlaf, das bezwungene Bürokratiemonster.
Für Morgen zog ich die Tageskarte Acht der Münzen.
© 2022 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


So ist es, lieber Emil! Und doch haben wir auch Einfluss auf das, was sein wird. Es gibt ein gewisses Schicksal – und das, was wir daraus machen. Und noch viel mehr umgibt uns.
Das meint eine, deren Wesenskarte und ihre Merkmale sich immer deutlicher als wahrhaftig erweisen. Ich höre und blicke so gern nach innen und es ist gut, wenn Stille und Ruhe einkehren … dann zeigt sich das Wesentliche!