Aber nicht der Berg im Harz ist gemeint.
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Sonderbare Träume habe ich wieder, an die ich mich viel zu selten erinnern kann. Letzte Nacht campierte ich (im Traum) in einer Scheune mitten im Wald. Beim Einschlafen half mir dort die Vibration einer übergroßen, aber lautlosen Rüttelplatte, die sich grad wie ein Staubsaugerroboter zwischen den Bäumen bewegte. Manchmal wüßte ich schon gern, was das Geträumte zu bedeuten hat.
Eine der Taschenlampen litt an schwachen Batterien, die ich am Montag austauschte. Heute beim Einpacken waren auch die neuen schon so leer, daß ich wieder austauschte und nocheinmal und nocheinmal usw. usf.: Es scheint die ganze Packung (MHD noch lange nicht erreicht) nichts mehr wert zu sein (vielleicht tun die in Uhren noch ihren Dienst). Nun, die heute gekauften machen wieder richtig hell.
Was war das für ein Sch…wetter heute: Eine ordentliche steife Brise, dann schüttete es wie aus Kübeln. Ja, das geschah, als ich gerade unterwegs war; und ich war in weniger als zwei Minuten durchnäßt bis auf die Haut. Bäh. Danach kam kurz die Sonne 'raus. Es fehlten hierzustadt heute nur noch Eis und Schnee für ein komplettes Aprilwetter an nur einem einzigen Tag. Na, hoffentlich wird das Wochenende trocken und wenig windig. Ich möchte nicht das Zelt festhalten müssen.
Das ist mir noch nie passiert: Ich habe eine gestern in der Kladde vollgeschriebene Seite komplett abgeschrieben, besser gesagt: noch einmal geschrieben. Zum einem habe ich wirklich heftig geschmiert, sehr heftig geschmiert (und hätte heute schon Probleme gehabt, es zu lesen). Zum anderen waren ein paar Regentropfen auf die Seite geraten und die Tinte ziemlich verlaufen. Noch 'nen Tag später hätte ich wahrscheinlich nichts mehr vom Text gewußt. Verlaufene Schmiererei. Dabei war und bin ich doch immer ganz froh, daß meine Schrift als eine sehr saubere und gut lesbare bezeichnet wurde und wird.
Es war in meiner Kindheit üblich, zu beinahe allen Suppen und Eintöpfen Brot dazuzuessen. Und in meiner Familie wurde dieses Brot zumeist in die Suppe hineingebrockt, wenn es altbacken und hartgeworden war. Brotbrocken, die in der Suppe einweichten. Das Brot schimmelte früher viel später als heute im Supermarkt oder Discounter gekauftes. Und das liegt nicht nur an den heutzutage anderen Lagerbedingungen für die Backwaren, nein. Beinahe ein Pfund mußte ich heute wegwerfen.
Manchmal kann ich nur ein paar Brocken zusammenklauben aus einem Tag, weil die Kreativität zu mehr nicht ausreicht.
Ich schleiche mich davon und sage Danke fürs Lesen.
P.S.: Gut fand ich am 07.04.2022 die Beladung des Fliewatüts, das heiße Wannenbad nach dem Naßwerden, daß ich alles fertig gepackt habe für das Wochenende.
Für morgen zog ich die Tageskarte Sechs der Kelche.
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Viel Freude wünsche ich dir am Wochenende, gute Begegnungen und Gespräche und auch viel Interesse an deiner Schreibkunst. Ich finde gut, was du machst und dass es wieder möglich ist.
Lass es dir gut gehen, Bruder Emil.
Es war ein Markt, der trotz schlechten Wetters sich richtig gut anfühlte. Ich habe nur zweimal am Tag ins Schmahrtfohn geschaut … War den ganzen Tag am Reden und Erklären und Wunderkinderentdecken 😉