Meiner ist ja auch groß genug dazu.
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Wie ent- und unterscheide ich denn, wen oder was ich in die Kiste »igendwannn mal wieder« bzw. wen oder was in die Kiste »nie wieder« (meiner Lebensgeschichte z. B.) packe? Lange daran herumzugrübeln bringt mir jedenfalls nichts. Bei mir ist es letztlich weit überwiegend das sogenannte Bauchgefühl, nach dem ich das sortiere. Entscheidungen »aus dem Bauch heraus« … Sie sind schneller getroffen als rationale Entscheidungen, ersparen dadurch die Grübelei vorher (nicht unbedingt aber eine Grübelei danach). Ich stelle also fest: Die Frage ist nicht, ob rationale oder Bauchentscheidung. Die Frage, die sich mir stellt, lautet: Wieso die Grübelei?
Es fällt mir immer sehr, sehr schwer, dieses Imkreisdenken zu verlassen.
Ich schleiche mich davon und sage Danke fürs Lesen.
P.S.: Am 23.05.2021 waren positiv Ausschlafen, ein Spaziergang in der Wörmlitzer Aue, Lesezeit.
Die Tageskarte für morgen ist IX – Der Eremit.
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(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Bauchentscheidungen waren bei mir nicht immer die besten – allerdings konnte ich besser mit ihnen umgehen, als mit den reinen verstandesmäßigen!
Eben. Aber auch wenn eine Entscheidung aus dem Bauch heraus manchmal falsch aussah, dann erwies sie sich später doch als die bessere, jedenfalls bei mir.