Aus dem Vergessen heraus.
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Menschen, die in einer ungesunden, in einer “beißenden” oder lähmenden Einsamkeit leben, werden jeden Annäherungsversuch abwehren als einen Angriff auf ihr Leben, die Art und Weise ihrer Existenz – weil sie sich nicht mehr vorstellen können, mit jemandem zu sein. Und so geschieht es wohl auch, wenn sich diese Menschen ein Ende ihrer Einsamkeit wünschen …
Ich schleiche mich davon und sage Danke fürs Lesen.
P.S.: Am 04.03.2021 waren positiv eine fertiggestellte Magazinsendung (keine Meisterleistung, ganz und gar nicht, aber fertig), Hirse mit Hühnchenfleisch, ein ausgelesenes Buch (also beginne ich nachher mit Ladylike).
Die Tageskarte für morgen ist der Bube der Münzen.
© 2021 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Seltsam, dass ich das verstehe… Einsamkeit ist ein bisschen wie trocknender Gips. Es juckt darunter, aber man kann nicht raus.
Der trocknende Beton in den Eimern, in denen unsere Füße stecken … Ja.
Ja.
Meine Einsamkeit bietet Schutz und Erholung. Doch ab und zu besucht mich die Sehnsucht und treibt mich fort aus der Alleinkuschelzone. Dann weiß ich, dass sich nach der Krise etwas ändern wird! Die Hoffnung sagt:“ Das erlebst du noch!“🍀Aber sicherlich bleibe ich allein. Oder ich finde doch den Mut, etwas anderes zu wagen.
Wahrscheinlich hast Du recht und ich mache mir etwas vor. Aufgeben gibt es aber trotzdem nicht. Liebe Grüße 🌈! Regine