2021,011: Mondschnee

Jahrealtes Reimwerk.

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Mondschnee

Der Himmel hell wie überm Schnee –
Doch ist's der Mond nur, den ich seh
Und der die Sterne überstrahlt
Als hätt' ich ihn dahingemalt.

 
Erstveröffentlichung am 16. September 2016 in meinem Blog Schreibversuch. Schreib. Vers. Sucher..

 

 

Hier in der Stadt, also speziell hier in HaNeu, wird immer mal wieder eine dünne Schnee­schicht aufgetragen. Aber es bleibt kaum etwas davon liegen. Also sehe ich ein wenig neidisch nach Madrid und auf die schneesichereren Gegenden hierzulande. Ja, mir würde es sehr gefallen, wenn ringsumher alles weiß wäre.

 

Ich schleiche mich davon und sage Danke fürs Lesen.

Der Emil

 

P.S.: Am 11.01.2021 waren positiv der etwas verschobene Tagesrhytmus, ein Mittagsschlaf (das wird wohl eine tägliche Routine), Rollmöpse.
 
Die Tageskarte für morgen ist XI – Die Gerechtigkeit.

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Über Der Emil

Not normal. Interested in nearly everything. Wearing black. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler.
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7 Antworten zu 2021,011: Mondschnee

  1. Nati sagt:

    Hach, ich kann dich gut verstehen Emil.
    Über Schnee würde ich mich auch freuen.

  2. quersatzein sagt:

    Der Vierzeiler ist wunderbar und tröstet enorm über den fehlenden Schnee hinweg!
    Lieben Gruss,
    Brigitte

  3. nurmomfilou sagt:

    Zu meiner Zeit wehte der Wind immer so um die hohen Häuser in HaNeu, dass kaum etwas weiß liegen blieb. Aber da gab es einen Park, in dem ich gern war, da blieb der Schnee in den Büschen hängen… Das war schön!
    Es grüßt dich
    Gerel

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