Allerdings wird es wohl unkonstruierbar sein.
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Es wäre ein wunderbares Gerät, so ein Gedankenscriptograph, der vorm Einschlafen, wenn ich schon zu wohlig bettschwer bin zum Aufschreiben, diese Aufgabe übernähme. Aber er dürfte auch nur die Gedanken notieren, die ich zu faul bin aufzuschreiben. Alle anderen wären kompromittierend, verwirrend, zu schmutzig, um ins Reine geschrieben zu werden. Und das wird wohl dafür sorgen, daß gerade dieses Gerät unkonstruierbar bleibt. Damit verschwinden bei mir so einige Ideen für immer.
Aber er wäre schon ein praktisches Hilfsmittel, so auf den ersten Blick, dieser Gedankenscriptograph. Wenn er nur keine unleserliche Sauklaue hätte wie ich sie im Halbschlaf habe.
Ich schleiche mich davon und sage Danke fürs Lesen.
P.S.: Positiv waren am 21.06.2020 mir bisher unbekannte NDW-Musik, ein angefangenes Buch, geschriebener Text.
Die Tageskarte für morgen ist die Sieben der Münzen.
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(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


ja, das wär toll den bräuchte ich auch
Eben. Immer dann, wenn ich zum Aufschreiben schon zu bedämmert bin … *hmpf*
Ich würde so ein Ding nicht haben wollen. Ich brauche eher eine Gedankenwegsaugmaschine. Eine, die mir hilft, zeitweise mal gar nicht zu denken. Das trainiere ich zwar, aber irgendwelche Gedankensplitter rutschen immer durch. Also, wenn Du so etwas erfinden könntest, ich bin gerne Versuchskaninchen!
Loriot hat ja schon gezeigt, daß es den Männern gelingt, nur dazusitzen und nichts zu machen und nichts zu denken. (Im AT funktioniert das bei mir übrigens wirklich gut.)
Daran könnte ich mich orientieren. Prima Vorbild!