Nº 147 (2019): Lyrisches Ich

Dann nur noch zwei Dinge zugleich.

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Manchmal überkommt es mich einfach:

 

 

Plötzlich gibt's ein lyrisches Ich,
Das mit Herzschmerz heftig kämpfen muß.
Deshalb schreibt es wehmütige Gedichte.

Es gab keinen Anlaß – trotzdem:
Atmend fühlt dieses Ich echten Schmerz.
Es bleiben ihm nur das Dichten und Weinen.

Ein doppelter 28er nach Helmut Maier.

 

 

Ich schleiche mich davon und sage Danke fürs Lesen.

Der Emil

P.S.: Am 27.05.2019 waren positiv ganz leckerer Lammbraten mit Bohnen und Klößen, die entschärfte Bombe aus dem 2. Weltkrieg am Hallischen Bahnhof, Rauchen im Bad.
 
Die Tageskarte für morgen ist die Zehn der Stäbe.

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Über Der Emil

Not normal. Interested in nearly everything. Wearing black. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler.
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2 Antworten zu Nº 147 (2019): Lyrisches Ich

  1. frauholle52 sagt:

    Ja, da müssen wir manchmal durch und dann ist wieder Platz für Neues. Oder Platz zum Ausruhen. Oder Platz für Kreatives, oder……

  2. fata morgana sagt:

    Es gibt unterschiedliche Arten von Schmerz und seit ich diese Worte von dir gelesen habe, denke ich darüber nach … wie du ihn empfindest …

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