Ein Geständnis? Vielleicht. Doch was gestehe ich hier wem?
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Nach fünfundzwanzig Jahren ist es heute noch immer da, dieses Sehnen, dieses Vermissen – und es wird immer seltener durch anderes unterbrochen; aber dann will ich es doch behalten, beides, weil ohne auch alle Hoffnung aufgegeben wäre.
(Vielleicht paßt das irgendwann ganz am Ende auch zu [F.M.: Gehn zu (z)weit (unveröff.)], doch im Moment möchte ich es nicht als dazu dazugehörig betrachten/verstehen.)
Ich schleiche mich davon und sage Danke für’s Lesen.
P.S.: Am 22.02.2019 waren positiv: der Widerstand gegen das Kladdenkaufverlangen, ein wieder funktionstüchtig gemachter Patronenfüllhalter, kohlehydratärmere Ernährung durchgehalten.
Die Tageskarte für morgen ist das As der Stäbe.
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(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).

