Und ich genieße es.
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Wiedereinmal gibt es keinen langen, großen Beitrag. Denn heute ist in der Stadt die “Nacht der Kirchen”. Ich sitze gerade mit Wein und Käse und wildfremden Menschen an einem Lagerfeuer, wir reden und schweigen miteinander. Das tut gut. Hier wird niemand insistierend hinterfragt, niemandem der Platz am Feuer verwehrt. Und ich mag die Gebäude und die Menschen, die Institution Kirche allerdings nicht so ganz, jedenfalls nicht immer.
Vielleicht singen wir sogar noch gemeinsam, und vielleicht bleibe ich bis zum Nachtgebet.
Ich schleiche mich davon und sage Danke für’s Lesen.
P.S.: Positiv am 18.08.2018 waren Risotto zum Mittag, Käse und Wein am Feuer, Gespräche.
Die Tageskarte für morgen ist der Bube der Schwerter.
© 2018 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Man kann ja auch teilnehmen ohne an die Institution zu glauben.
Es zählt die Gemeinsamkeit, die Gespräche, das Wir sein.
„… niemandem der Platz am Feuer verwehrt.“ Ich finde das schön, denn es ist gelebte Nachbarschaft.
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Küse am Feuer und jetzt frag ich mich, ob da ein S fehlt oder ein Ä statt Ü stehen sollte und ob das vielleicht egal ist, weil beides gut tut.
Schön klingt das.
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Käse.
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