Anders kann ich’s mir nicht erklären.
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Die Biber sind da. Sie müssen da sein. Nur die Biber schaffen es mit ihren Dämmen und Burgen, das Fließende zum Stillstand, na gut, fast zum Stillstand zu bringen. Wegen der Hitze ist ja viel Fließendes schon fast ausgetrocknet. Und die wenigen Reste, die stauen sich am Biberdamm bei der Biberburg. Anders kann ich mir diesen Stillstand in meinem Kopf nicht erklären. Und die Leere um diesen einen Fleck herum.
Natürlich zeigt sich das auch hier, im Blog: Da kommt ja kaum Substantielles, nichts Kreatives, nur Kurzes. Nein, es stockt (fast) alles, steht mir irgendwie im Weg. Vielleicht stehe ich mir im Moment selbst im Weg? Oder vielleicht steht mir nur im Weg, daß … Nein, das gehört gerade nicht hierher.
Putzige Tierchen, diese Biber. Wie sie Vorratshaltung betreiben, das ist hochinteressant. Und schwimmen können die, sage ich euch, schwimmen! Naja, solange ich das beobachten darf, kann ich mit dem Stau wohl ein Weilchen leben.
Ich schleiche mich davon und sage Danke für’s Lesen.
P.S.: Positiv am 15.08.2018 waren ein funktionieredes altes Handy, ruhige Wege, leckere Gnocchi.
Die Tageskarte für morgen ist die Neun der Stäbe.
© 2018 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Manchmal muss ein scheinbarer Stillstand sein, damit es danach wieder fließen kann.
Solange es dich nicht frustriert, verweile in diesem Zustand und warte darauf bis es sich legt. Vielleicht will es dir auch etwas sagen, wer weiß.
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